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Anfang Juni in ZDFmediathek, Ende Juni in ZDFneo

Der Schatten: Alle Infos zur Thriller-Serie in ZDFneo und ZDFmediathek

Mini-Spoiler
29. Mai 2023, 16:32 Uhr
Mini-Spoiler
Michael
29.05.23

Die Bilder und der Trailer machen einen richtig guten Eindruck: Kann gut sein, dass „Der Schatten“ eines der Serien-Highlights in diesem Jahr wird. Zu sehen sein werden die sechs 45-minütigen Folgen ab Freitag, 2. Juni 2023, 10 Uhr in der ZDFmediathek sowie linear dann ab 25. Juni 2023, 20.15 Uhr immer sonntags mit Doppelfolgen in ZDFneo (siehe auch unsere Monatsvorschau für die ZDFmediathek). Die Sendung wird mit Untertiteln und Gebärdensprache angeboten. In diesem Beitrag stellen wir die Serie ausführlicher vor.

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Zunächst einmal handelt es sich bei „Der Schatten“ um eine Romanverfilmung des gleichnamigen Werks von Melanie Raabe. Das Produzent:innen-Team Tina Hechinger („Unter Freunden stirbt man nicht“, „Tatort“), Christina Christ („Unter Freunden stirbt man nicht“, „Tatort“) und Axel Kühn („Unter Freunden stirbt man nicht“, „How to Dad“) hat sich den Stoff vorgenommen und sowohl ZDFneo (Redaktion: Diana Kraus, Leiterin der Redaktion Reihen & Serien beim ZDF) als auch Regisseurin Nina Vukovic („Tatort“, „Modern Love“) für das Projekt gewonnen: „Wir alle werden heimgesucht von der Vergangenheit, auch wenn wir bestimmte Orte und Menschen meiden. Sie existieren in unseren Köpfen und leben dort weiter mit uns. Wir entscheiden nur, wie. „Der Schatten“ erforscht dies auf raffinierte Art und Weise. Ein großes Privileg und Vergnügen, dem kreativ nachzukommen“, beschreibt die Regisseurin die Arbeit an der Serie. Und Autorin Melanie Raabe ergänzt: „Im vollen Bewusstsein der Tatsache, dass das kitschig klingt: Ich habe beim Anschauen der Serie ein paar Mal geweint vor Freude. Eine Literaturverfilmung ist immer ein Drahtseilakt. Ich mag Literaturverfilmungen dann am liebsten, wenn sie den Kern der Geschichte respektieren, aber auch ein Stück weit ihr eigenes Ding machen. Weil eine eigene Vision da ist. Und genau so war es hier. Ich bin eine glückliche Autorin!“ Das Drehbuch stammt von Stefanie Veith („Tatort“, „Der Greif“).

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Worum geht’s im ZDFneoriginal „Der Schatten“?

Im Fokus der Serie steht Norah, gespielt von Deleila Piasko („Die Ibiza-Affäre“, „Hamilton – Undercover in Stockholm“): Sie ist eine impulsive Journalistin mit starkem Gerechtigkeitssinn. Mit Anfang 30 verlässt sie Berlin und wagt einen Neuanfang in Wien. Kaum dort angekommen, prophezeit ihr eine Bettlerin, sie werde sechs Wochen später einen Mann namens Arthur Grimm (Christoph Luser) erschießen. Doch der Name sagt Norah nichts – außerdem glaubt sie nicht an solch einen Unfug wie Vorhersehung.

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Doch dann passieren merkwürdige Dinge, die Norah zunehmend zweifeln lassen und verunsichern. Darauf hin versucht sie herauszufinden, wer dieser Arthur Grimm aus der Prophezeiung ist. Die Überraschung: Offensichtlich gibt es eine Verbindung zwischen ihm und ihrer eigenen Vergangenheit: Grimm kannte wohl Norahs Jugendfreundin Valerie. Deren Tod hat Norah bis heute traumatisiert.

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Ich bin mal gespannt, wie die Serie am Ende rüberkommt. Wie gesagt, Szenenbilder und Trailer machen einen guten Eindruck – „Der Schatten“ kommt definitiv auf meine Wathlist.

Bilder: ZDF

Autor:innen gesucht

Ein Kommentar

  • Jennifer

    Achtung Spoiler: Ich habe die Serie geguckt und ich bin absolut begeistert. Am Ende taucht Arthur Grimm auf, der vorgab nicht der wahre Freund gewesen zu sein, vor allem als er meinte „Tut mir leid mit deiner Freundin!“. Doch kurz bevor die Serie endet, taucht dieser Mann wieder auf und legt Blumen auf das Grab von Valerie. Jetzt stellt sich mir die Frage: Ist das in Wirklichkeit doch der ehemalige Freund von Valerie? Vom Alter würde es passen. So richtig weiß man aber am Ende trotzdem nicht, wieso sie sich das Leben genommen hat. War es weil sie es nicht verkraftet hat das Kind abzutreiben, oder war der Arthur doch ein Mörder? Ist irgendwie doof… aber der eigentliche Gedanke der Autorin war wahrscheinlich die Manipulation eines Gut-Menschen, der zum Mörder werden kann. Oder? Theoretisch müsste man das Buch lesen, damit man es auch wirklich versteht. Nicht alle Details werden oftmals originalgetreu dargestellt. Was sagen Sie dazu?

    Viele Grüße
    Jennifer


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