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Dschungel-Tagebuch: Noch eine Schlange im Camp

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Das ist an Tag 10 im Dschungelcamp passiert

1. Februar 2026, 22:30 Uhr

Tag 10 im Dschungelcamp – und Ariel wird nicht müde, verbal auf Konfrontation zu gehen. Damit bringt sie das Camp zum Brodeln. Eva steht unter starkem Druck, fühlt sich missverstanden und kämpft um Halt und Würde, während Patrick Konsequenzen zieht und klare Grenzen setzt. Gleichzeitig zeigen sich andere bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ von ihrer verletzlichen Seite: Umut spricht über alte Vorwürfe, Simone teilt bewegende Erinnerungen an ihren verstorbenen Sohn. Gil hingegen kämpft einen stillen Kampf unter Wasser in der Dschungelprüfung, der alles von ihm fordert.

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Ariel explodiert – Die Fortsetzung

Im Camp sorgt der Streit um Gils Bett erneut für Zündstoff. Ariel wollte ihren Schlafplatz verlegen, Gil weigerte sich, umzubauen – und Ariel reagierte, wie Ariel reagierte: mit verbalen, teils beleidigenden Angriffen gegen Patrick, Hardy und Gil. Zu Patrick sagt sie: „Ihr flirtet den ganzen Tag miteinander! Du bist vergeben, schämst du dich nicht? Deine arme Freundin im Hotel. An ihrer Stelle wäre ich schon längst abgefahren. Du bist ein ekelhafter Mann.“ Patrick kontert ruhig: „Deinen Diskurs finde ich nicht gut. Du akzeptierst keine anderen Meinungen. Du fällst jedem ins Wort.“ Ariel lenkt das Gespräch immer wieder auf Eva und warnt Patrick, er solle klüger sein. Hardy kommentiert im Dschungeltelefon: „Das Problem mit Ariel? Sie teilt aus. Sie sucht nur einen Moment, wo sie wieder austeilen kann.“ Auch direkt stellt er sie zur Rede: „Du greifst alle an! Ich habe keinen Bock auf diese dämliche Diskussion.“ Ariel schießt zurück: „Du bist am Sticheln! Du bist der älteste Typ hier. Komm klar und misch dich nicht ein!“ Hardy verliert die Geduld: „Es geht mir auf den Sack, Ariel! Hör auf jetzt.“ Patrick fragt schließlich, worum es eigentlich gehe. Ariel rechtfertigt sich: „Würde ich ein Bett nehmen, ohne das zu kommunizieren, was würde hier drin abgehen!“ Gil bietet erneut an, dass sie das Bett am nächsten Tag haben könne, doch das reicht Ariel nicht. „Es ist gut jetzt, wir haben alle die Schnauze voll von deinen unnötigen Streits. Lass mich in Ruhe“, sagt Gil deutlich. Damit ist die Eskalation jedoch nicht beendet. Ariel greift Gil frontal an: „Du schweigst tot, was du gemacht hast. Du bist ein Lügner!“ Gil bleibt kühl: „Mir ist völlig egal, was du von mir hältst und denkst.“ Ariel steigert sich weiter hinein: „Solange ich hier stehe, werde ich keinen Tag vergehen lassen und dieses Thema totschweigen. Du bist ein kranker Lügner! Was du einem Menschen angetan hast, ist Schmutz.“ Gil: „Du hast keine Ahnung, du warst nicht dabei. Es gibt eine Grenze.“ Doch Ariel lässt nicht locker: „Du redest von Grenzen? Du stehst vor Gericht und lügst.“ Und weiter: „Du bist gestört, du hast nicht alle Latten am Zaun.“ Gil fragt schließlich, was er tun solle, damit Ariel aufhöre, ihn zu belästigen. Ihre Antwort ist eindeutig: „Ich werde niemals ausblenden, dass du hier sitzt mit deinen Taten.“ Gil versucht zu beschwichtigen und erklärt, jeder habe es verstanden, doch Ariel glaubt ihm kein Wort.

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Eva unter Beschuss

Während Patrick und Ariel noch heftig diskutieren, sucht Stephen das Gespräch mit Eva. „Ariel kommt mir jetzt zuvor, aber du bist flirty unterwegs“, sagt er offen zur 33-Jährigen. „Ich weiß nicht, ob du es selber nicht merkst, aber es wirkt einfach so.“ Eva weist das entschieden zurück: „Da ist gar nichts!“ Doch Stephen bleibt dabei: „Doch. Patrick hier, Patrick da, wo ist Patrick?“ Eva erklärt: „Weil er die einzige Bezugsperson mit Hubert ist. Wenn ich mit Hubert rede, ist es okay, mit Patrick nicht? Ich habe überhaupt kein Interesse!“ Samira stellt dennoch die Frage: „Aber warum sieht das jeder so?“ Eva reagiert gereizt: „Weil ihr es so sehen wollt!“ Stephen widerspricht: „Nein! Das kann doch nicht jeder so sehen wollen. Ich habe mit niemandem darüber geredet.“ Im Dschungeltelefon stellt Eva ihr Verhältnis zu Patrick klar: „Ich will nichts von ihm, er will nichts von mir.“ Samira hingegen merkt im Dschungeltelefon an: „Mit Evas Historie kannst du garantiert nicht einem vergebenen Mann schöne Augen machen.“ In großer Runde spitzt sich die Situation weiter zu. Patrick fragt direkt: „Habt ihr das Gefühl, dass ich mit der Eva kuschle?“ Stephen verneint: „Es wirkt auf mich eher so, als wäre Eva flirty auf dich, aber du erwiderst das nicht. Don’t worry, das sehe ich nicht bei dir.“ Eva ist fassungslos: „Das ist eine ganz harte Unterstellung. Ich möchte nicht, dass du mir so etwas unterstellst.“ Stephen bleibt ruhig: „Ich kann dir aber doch sagen, dass ich diesen Eindruck habe.“ Eva kontert: „Es ist aber nicht so.“ Und weiter: „Man müsste gestört sein, um so etwas anzunehmen. Ich fühle mich so angegriffen. Ich müsste so auf den Kopf gefallen sein, wenn ich jemals so etwas bei einem vergebenen Mann machen würde. Wie kannst du mir sowas unterstellen!“

Die wiederholten Vorwürfe, sie mache sich an Patrick heran, setzen Eva sichtbar zu. Am Weiher sucht sie das Gespräch mit Hubert, doch der erhoffte Zuspruch bleibt aus. Stattdessen sagt der 58-Jährige offen: „Eva, ich sage dir offen und ehrlich: Ich habe das Gleiche gedacht. Jetzt begeht sie den Fehler schon wieder. Du warst immer oben bei ihm und es hat ein bisschen so gewirkt!“ Eva reagiert fassungslos: „Ich verstehe die Boshaftigkeit dieser Menschen nicht. Warum bin ich die Zielscheibe von Menschen?“ Hubert versucht zu erklären: „Eva, du hast das halt verbrochen und dann denken die Leute, wenn du neben jemandem sitzt, dass du schon wieder hinter dem her wärst! Du weißt, wie die Leute sind.“ Im Dschungeltelefon legt Hubert nach: „Eva muss lernen, wie sie mit den Männern umgeht. Man weiß nicht, ob die Männer sich sonst gleich etwas einbilden.“ Ob Eva wirklich Interesse an Patrick habe, könne er selbst nicht einschätzen.

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Später sucht auch Patrick das Gespräch mit Eva am Weiher. Noch bevor er etwas sagen kann, schießen ihr die Tränen in die Augen. „Ich lasse mir so etwas nicht sagen. Ich habe dir nicht einmal sowas vermittelt. Wie asozial wäre ich denn, wenn ich da noch mehr Gedanken dahinter hätte“, sagt sie aufgewühlt. Für Eva ist klar: „Ich verstehe mich mit dir rein freundschaftlich und es macht mich so traurig, in meiner ohnehin Scheiß-Konstellation, dass man mir auch noch meine Bezugsperson so vermiest.“ Und weiter: „Es tut mir weh, dass man immer wieder versucht, mir irgendwas wegzunehmen oder meinen Namen zu beschmutzen. Ich bin hier kein Abfalleimer für jeden.“ Im Dschungeltelefon beschreibt Eva ihre Gefühlslage schonungslos: „Ich habe mich sehr, sehr, sehr alleine gefühlt, sehr unwohl. Ich habe mich geschämt, lächerlich gefühlt. So gedemütigt.“ Von Patrick bekommt sie jedoch keinen klaren Rückhalt. Seine Priorität liege bei seiner Beziehung zu Annelie. „Wir sind Freunde und wir schauen jetzt, eine freundschaftliche Distanz zu wahren“, stellt er klar. Eva nickt verletzt: „Nicht, dass wir falsch rüberkommen. Ich hab’s verstanden.“ Patrick ergänzt: „Wir sollten in keine Situation geraten, die wir beide nicht möchten.“ Eva versucht, Haltung zu bewahren: „Ich persönlich würde darüberstehen, aber ich weiß nicht, ob du das auch kannst, weil du Sorgen hast. Ich habe keine Sorgen, weil ich weiß, was genau zwischen uns ist.“ Patrick entgegnet nüchtern: „Du weißt, Bilder sind stärker als Worte. Leider ist das so. Wir sind trotzdem Buddys.“ Leise sagt Eva: „Ist fein. Gut.“ Unbeholfen tätschelt Patrick ihr zum Abschied den Rücken. Während Eva allein am Weiher zurückbleibt, wird im Camp weiter über sie gesprochen. Stephen sagt zu Patrick: „Sie muss sich aber auch Gedanken darüber machen, wann sie wo auftaucht. Wenn du dich da gerade einseifst im Weiher, da muss sie doch sagen: ‚Okay, da gehe ich jetzt nicht hin im Bikini.‘ Das sind die Bilder.“

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Aussprache zwischen Eva und Stephen

Am Abend sucht Stephen mit schlechtem Gewissen das Gespräch mit Eva und fragt, ob seine Vorwürfe sie mitgenommen hätten. Eva antwortet offen: „Ja, ich fand das nicht richtig von dir. Es ist immer einfach, mit dem Strom zu schwimmen, wenn es laut ist. Aber schwieriger, der Person persönlich etwas zu sagen. In der Gruppe fühle ich mich gedemütigt. So etwas macht man nicht.“ Stephen verteidigt sich sofort: „Ich wollte dich auf keinen Fall demütigen!“ Doch Eva kontert direkt: „Hast du aber!“ Stephen bleibt bei seiner Einschätzung und wiederholt, dass Evas Umgang mit Patrick nicht nur auf andere, sondern auch auf ihn so wirke. Eva entgegnet ruhig, aber bestimmt: „Du hättest doch unter vier Augen auf mich zukommen und mich vorwarnen können, aber nicht vor versammelter Gruppe.“ Mitten im Gespräch wird ihr bewusst, wie still es um sie herum geworden ist, offenbar lauscht das ganze Camp, um jedes Wort mitzuhören.

Eva im Dschungeltelefon: „Stephen ist es wichtig, gut dazustehen. Ihm sind alle anderen egal, er ist nicht hier, um Freunde zu finden. Es ist schön, Bezugspersonen im Camp zu haben, aber wenn die nicht da sind, kämpfe ich allein. Ich habe schon härtere Kämpfe gehabt. Für die Krone gebe ich alles.“

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Umuts „Temptation Island“-Story

Am Weiher versucht Umut, Eva unbeholfen zu trösten und nimmt sie in den Arm. Eva fühlt sich unverstanden: Sie könne niemandem mehr etwas Persönliches anvertrauen. Umut versichert ihr ruhig: „Du kannst mir alles anvertrauen, egal, was es ist.“ Er würde nichts weitererzählen. Doch Eva ist aufgewühlt: „Was juckt es euch, wenn ich mich mit Patrick gut verstehe?!“ Umut hält dagegen: „Ich halte mich da raus, ich habe nix dazu gesagt.“ Dann wird Umut selbst persönlich. Er erzählt Eva von seiner eigenen Erfahrung bei „Temptation Island VIP“: „Ich wurde über Jahre hinweg beschuldigt, jemanden betrogen zu haben. Dabei haben Jana-Maria und ich uns zuvor, bevor es losging, getrennt.“ Aus Geldnot habe er trotzdem an der Show teilgenommen. „Ich habe das Geld gebraucht, um viele Sachen zu begleichen, vor allem Miete. Als Altenpfleger verdienst du sehr wenig.“ In dem Format habe er sich später in Emma verliebt, bereue aber, beim Dreamdate zu weit gegangen zu sein. „Über Jahre hinweg wurde ich für etwas beschuldigt, was nicht so war“, sagt Umut. „Ich habe nie dazu etwas gesagt, immer für mich behalten. Lange habe ich darunter gelitten.“ Genau deshalb könne er Evas Situation gut nachvollziehen und bleibt tröstend an ihrer Seite.

Simones Sohn ist hier

Am Lagerfeuer erzählt Simone der Gruppe offen von ihren übersinnlichen Erlebnissen mit ihrem verstorbenen Sohn Emilio. Eine Freundin von ihr sei ein Medium, erklärt sie, und sagt überzeugt: „Wir haben viel mit Emilio gemacht. Er ist auch noch nicht ganz weg, er ist noch da. Das merke ich.“ Immer wieder erlebe sie Zeichen: „Manchmal fallen bei uns Bilder von der Wand.“ Besonders eindringlich schildert sie die Nacht seines Todes: „Auch in der Nacht, als er gestorben ist, war er bei mir, obwohl er in Portugal war und nicht in Deutschland.“ Simone erzählt, sie habe ihn gespürt, noch bevor der Anruf mit der Todesnachricht kam. Sie berichtet weiter: „Ich war die ganze Nacht wach und konnte nicht schlafen. Ich habe dann im Zimmer meines Sohnes geschlafen, was ich normalerweise nie tue, und dann hat das ganze Haus vibriert. Keiner hat das gehört außer mir – und dann klingelte das Telefon.“ Auch die letzte Nachricht ihres Sohnes beschäftigt sie bis heute: „Die letzte WhatsApp von meinem Sohn waren zwei Herzen. Er hat mal ein Herz geschickt, mal ein Küsschen, aber nie zwei Herzen.“ Für Simone ist klar: Niemand müsse ihr erzählen, dass es keine Energien gebe. Samira ist sichtlich bewegt. Im Dschungeltelefon sagt sie mit Tränen in den Augen: „Ich finde es krass, was Simone erlebt hat. Einfach nur grauenvoll. Sie hat eine letzte Nachricht von ihrem Kind auf dem Handy, aber er existiert nicht mehr. Mir tut das so leid für sie. Es ist das Schlimmste, was einer Mama je passieren kann.“ Auch Simone spricht im Dschungeltelefon weiter über ihre Überzeugung: „Ich glaube total an Energien. Ich erlebe das hier im Dschungel viel intensiver als zu Hause. Hier gibt es keine Ablenkung, deshalb muss man sich mit sich und seinen Themen beschäftigen.“ Für sie steht fest: „Wenn Menschen sterben, sind ihre Energien trotzdem noch hier, zumindest eine gewisse Zeit. Es ist ein Prozess, bis man die Welt verlässt. Irgendwann gehen die Seelen ganz.“

Schlange im Camp (nicht Ariel)

Im Gespräch mit Mirja erklärt Ariel, warum sie so hart gegen Gil vorgeht. „Er ist ein Verbrecher“, sagt sie klar und macht deutlich, dass sie nicht akzeptieren könne, dass Gil das Thema totschweigen wolle. Es sei ihr egal, wenn andere ihr Provokation unterstellten. Mirja reagiert mit einem Schmunzeln: „Du bist eine kleine Kämpfermaus. Wie ein Chihuahua am Wadenbein.“ Ariel nickt entschlossen: „Wenn es um Gerechtigkeit geht, dann ja.“ Kurz darauf zieht dank Simone der Duft des Abendessens durchs Camp. Während das Essen auf dem Feuer brutzelt, sorgt plötzlich Umut für Aufregung: In seiner Nähe habe er eine Schlange entdeckt. Mit der Lampe leuchtet er in die Büsche. „Die ist schwarz“, ruft er aufgeregt, springt auf Hardys Pritsche und fordert Patrick auf: „Hol mal einen Ranger!“ Wenig später betritt ein Ranger das Camp. Umut ist beeindruckt: „Eine Maschine, der geht rein mit vollem Körpereinsatz.“ Simone bleibt während der Schlangen-Action erstaunlich gelassen – und kocht unbeirrt weiter das Abendessen. Dann ist es soweit: Umut muss sich vom Camp verabschieden. Nach seinem Auszug aus dem Dschungelcamp wird er zunächst in eine Taverne gebracht, wo er sich entspannt hinsetzt und ein erstes wohlverdientes Bier genießt. Wenig später folgt eine emotionale Überraschung: Sein Bruder Ercan taucht plötzlich auf und überrascht Umut persönlich.

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Gil taucht ab in der Dschungelprüfung „Dschungel-Argh!Quarium“

Zehn verschlossene Schatztruhen liegen umkreist von unzähligen Jadebarschen auf dem Boden eines großen Aquariums. In jeder Kiste wartet ein Stern, doch der Weg dorthin ist eine echte Tauch-Tortur. Auf jeder Truhe prangt ein Symbol und Gil muss zunächst oben an der Decke des Aquariums den passenden Schlüssel mit dem gleichen Zeichen abschrauben. Dann heißt es abtauchen, Orientierung behalten, die richtige Truhe finden und sie unter Wasser öffnen. Zehn Minuten, zehn Sterne, jede Sekunde zählt. Gil ist hochmotiviert: „Ich habe richtig Bock. Zehn Minuten, zehn Sterne, also eine Minute pro Kiste.“ Und weiter: „Ich will unbedingt!“ Hochkonzentriert steigt er ins Wasser und öffnet schnell die erste Truhe. Doch die Herausforderung wächst: Schlangen, Wasserwarane und Krokodile kommen hinzu. „Ein paar Riesenkröten kommen auch“, kommentiert Jan. Unbeirrt taucht Gil immer wieder ab, während sich ein Waran und später eine Wasserechse sogar auf seinem Kopf niederlassen. Fast schweigend arbeitet er weiter, nur einmal entschuldigt er sich leise bei den Tieren: „Tut mir leid, ich bin gleich raus.“ Als die Zeit abläuft, steht fest: Stille Wasser sind bekanntlich tief – und genau dort konnte Gil acht von zehn Sternen aus den Schatztruhen bergen. „Ich hätte mir mehr Sterne gewünscht, habe aber unten nicht mehr so viel gesehen“, sagt er ehrlich. Trotzdem überwiegt die Dankbarkeit: „Ich bin trotzdem so dankbar, dass ich das machen durfte!“ Strahlend macht sich Gil anschließend auf den Weg zurück ins Camp.

IBES-2026-Dschungelcamp-Tag-10-Gil

Mit Material von RTL / Bilder: RTL

Beitrag von:
Sonntag, 1. Februar 2026, 22:30 Uhr
Reality TV
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