Ariel und Gil geraten am Lagerfeuer mal wieder heftig aneinander, Vorwürfe fliegen, die Fronten verhärten sich – und die Frage im Dschungelcamp bleibt: Wie belastbar ist Gil wirklich? Simone und Samira äußern offen Zweifel. Regelverstöße bringen Ärger und harte Konsequenzen, die Stimmung im Camp ist am Boden. In den Nachtwachen wird gnadenlos gelästert und spekuliert, wer es ins Finale schaffen kann. Eva verabschiedet sich, während Gil von Dr. Bob grünes Licht erhält und sich überraschend selbstbewusst zur nächsten Prüfung meldet. Dort wird es extrem, gefragt sind ein starker Magen, eiserner Wille und sehr viel Mut zum Runterschlucken. Viel los also weiterhin bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“.
Fra-Gil – es wird mal wieder diskutiert
Am Lagerfeuer eskaliert der Streit zwischen Gil und Ariel. Gil wirft ihr Schadenfreude nach seinem Unfall in der Dschungelprüfung vor. „Es tut mir leid, dass du gestürzt bist“, sagt Ariel, doch Gil kontert scharf: „Nein, es tut dir nicht leid. Du bist schadenfroh!“ Vor dem gesamten Camp geraten die beiden aneinander. Gil platzt der Kragen: „Leck mich am Arsch!“ Ariel fühlt sich von der Gruppe im Stich gelassen und kritisiert, dass niemand sie gegen den Vorwurf verteidigt. Zu Gil sagt sie hart: „Ich wünsche dir, dass du endlich mal aus deinen Fehlern lernst und nicht alles totschweigst.“ Als Gil abwiegelt, legt sie nach: „Du bist ein Lügner und du bleibst ein Lügner. Ob du verletzt bist oder nicht, hat nix damit zu tun, dass du ein schlechter Mensch bist.“ Schließlich zieht sich Gil zurück und bricht das Gespräch ab. Patrick und Hardy finden, Ariel wiederhole sich ständig. Sie wiederum erklärt die beiden für unsympathisch – und sagt ihnen das auch offen.
Als der Streit weiter abzudriften droht, lenkt Samira das Gespräch auf Gils Zustand. Sie erinnert daran, dass sich alle Sorgen gemacht hätten, als er nach dem Unfall ins Camp zurückkam, und fragt direkt: „Wie willst du das alles leisten? Fühlst du dich bereit, all in zu gehen oder sagst du dir: ‚Mir geht es eigentlich echt scheiße, was mache ich hier‘?“ Gil bleibt kämpferisch: „Ich gebe alles, was ich machen kann. Macht euch keine Sorgen!“ Simone sieht das kritischer. „Für uns ist das eine komische Situation. Ein etwas unlauterer Wettbewerb, denn du bist nicht voll einsatzfähig“, sagt sie und wird noch deutlicher: „Wenn du eine Mannschaft hast mit einem verletzten Spieler, dann musst du den rausnehmen, den ersetzen oder ohne den spielen.“ Sie habe das Gefühl, dass es Gil nicht gut gehe. „Ich weiß, warum du nicht freiwillig gehen möchtest oder kannst. Aber für uns ist das schwer nachzuvollziehen.“ Die Diskussion über Gils Gesundheitszustand hält an – und am Feuer bleibt eine Frage am Lagerfeuer offen: Wie fragil ist Gil wirklich?
Ärger über Regelverstöße
Zunächst tauschen sich die Stars noch entspannt über frühere Jobs aus: Simone arbeitete in der Apotheke und in der Gastronomie, teils sogar doppelt am Tag – mittags und abends. Hubert stand als Händler im Supermarkt. Doch schnell kippt die Stimmung, denn ein Thema beschäftigt alle: die zunehmenden Regelverstöße im Camp. Vor allem die Angst um die Wegnahme der Luxusartikel geht um. Eva und Gil bangen um ihre Extras, während Simone am Lagerfeuer kein Blatt vor den Mund nimmt: „Scheiße, einfach scheiße! Die schläft schon wieder“, schimpft sie über Ariel. Ariel fühlt sich sofort angegriffen und kontert, auch Hubert schlafe ständig. Simone ermahnt sie mehrfach, doch Ariel beteuert, sie schlafe nicht, sondern liege nur mit offenen Augen da, auch wenn sie sich dabei immer wieder die Hände vors Gesicht hält. Simone warnt eindringlich: Weitere Regelverstöße wie das Schlafen am Tag könnten dazu führen, dass Luxusartikel wie Kissen eingezogen werden. Doch es bleibt nicht beim Thema Schlafen. Als Samira keine Zigaretten mehr hat, zwinkert Ariel ihr zu und lässt ihre Zigarettenschachtel bei ihr fallen. Samira greift zu und raucht genüsslich, der nächste Regelverstoß. Eva kommentiert trocken: „Die Luxusartikel kommen heute weg!“ Im Dschungeltelefon lassen Hubert und Simone ihrem Ärger freien Lauf. Sie klagen über eine Jugend, die nicht mehr belastbar sei und zu wenig arbeite. Besonders Ariels Auftreten nerve ihn, so Hubert. Sein Fazit: „Die Disziplin im Camp lässt sehr zu wünschen übrig.“
Später am Tag folgt die Quittung: Die Stars müssen alle Luxusartikel abgeben – bis auf zwei. Simone bietet unter Tränen, aber bestimmt an, sogar ihre Kette mit Amulett und einem Stein aus der Asche ihres Sohnes herzugeben. Hardy und Hubert dürfen ihre Ohrstöpsel behalten. Samira sammelt die übrigen Luxusartikel ein, darunter auch die wertvollen Kissen der Stars.
Die Stimmung im Camp ist danach gedrückt: Zum Abendessen gibt es als Fleisch lediglich zwei Känguru-Schwänze. Die Stars verziehen zunächst das Gesicht – und auch später schmeckt es den meisten nicht wirklich. Am Lagerfeuer sprechen Gil und Eva ungestört über Ariels Verhalten. Gil kann es einerseits nachvollziehen, schließlich gehöre Provokation zur Show, doch irgendwann sei auch Schluss. „Sie hört nicht auf“, sagt er genervt. Kurz darauf sorgt ein Rascheln im Gebüsch für Aufregung. Ariel glaubt, einen Waschbären gesehen zu haben, Eva und Simone tippen eher auf eine große Ratte. „Oder ein Possum? Haben wir doch schon gegessen“, meint Simone trocken.
Ariel kommentiert im Dschungeltelefon spitz: „Das Possum im Camp wäre mir lieber als so manche Leute.“ Im Gespräch mit Ariel macht Samira deutlich, dass sie ihre Kritik an Gil zwar verstehe, warnt aber: „Irgendwann verpasst du den Punkt und es sind nur noch Vorwürfe.“ Ariel hält dagegen: „Immer, wenn ich ihm etwas vorwerfe, gibt er mir keine Antwort.“ Besonders sauer stößt ihr auf, dass Gil glaube, sie sei schadenfroh wegen seines Unfalls in der Dschungelprüfung. Für sie zeige das seinen Charakter. „Krank, der Typ ist so krank“, sagt Ariel. Sie wolle ihn nicht feiern, nur weil er nach dem Sturz noch im Camp sei: „Wenn es ihm so schlecht gehen würde, wäre er nicht hier.“ Samira merkt an, dass Gil viel schlafe, sagt aber auch: „Wir kriechen alle auf dem Zahnfleisch. Die letzten Tage sind immer die härtesten.“ Simone gesellt sich zum Duo und lästert weiter über Gil: „Normalerweise müssten die Zuschauer ihn rauswählen.“ Ariel zweifelt das richtige Zuschauerurteil an. Samira wird deutlich: „Wir können nicht jemanden mitziehen, der morgens, mittags und abends schläft, in keine Prüfungen geht und trotzdem mitisst, während wir alle am Ende sind. So funktioniert das doch nicht.“ Ariel und Simone nicken zustimmend. Simone spottet: „Er hat voll die Energie, weil er drei Tage gepennt hat.“ Die Gespräche zeigen: Die Nerven liegen blank, die Stimmung ist im Keller. Samira sieht sich selbst mit Ariel und Simone im Finale, Simone hingegen glaubt, dass keiner der Männer dort landen wird.
Rundumschlag in der Nacht
Die Nachtwachen dienen weniger der Wachsamkeit als der Bewertung der Schlafenden. In der gemeinsamen Nachtwache mit Hardy lästert Patrick los: „Samira überarbeitet sich im Camp auch nicht.“ Hardy nickt, Patrick legt nach: „Simone positioniert sich auch gar nicht.“ Für Hardy steht das mögliche Finale trotzdem schon fest: Samira, Hubert und Simone. Über Hubert urteilt er: „Der Hubert geht immer fünf Schritte nach vorne und drei zurück.“ Patrick setzt noch einen drauf: „Nein, der Hubert geht immer zwei Schritte nach vorne und drei zurück. Der ist wie ein Kuhschwanz und wedelt von links nach rechts. Er hat zu nichts eine Meinung.“
In einer anderen Nachtwache analysieren Simone und Samira Ariel. „Ich habe gar nix gegen Ariel, nur manchmal ist das alles zu viel Show. Immer laut und immer sucht sie den Konflikt. Und heute Mittag zieht sie blank vor der Kamera“, sagt Simone. Samira staunt. Simone kommentiert trocken: „Wenn nix mehr geht, mache ich mich nackig.“ Ihre Prognose: „Ariel wird gewinnen und wir anderen sind die Deppen, die bis zum Schluss mitgezogen werden.“ Samira bleibt fair: „Ich gönne es ihr.“ Simone relativiert sofort: „Es ist ja nicht so, dass ich es ihr nicht gönne, da gönne ich es eher anderen nicht.“ Danach rückt Hubert ins Visier. Samira fände es komisch, wenn er gewinnen würde. Simone sieht das ähnlich: „Da hätte viel mehr kommen müssen. Ich mag ihn, aber für die Krone ist das alles zu wenig.“ Bonus-Nervfaktor: sein Schnarchen.
Währenddessen sitzt Hubert selbst in der Nachtwache mit Eva – und spürt dunkle Mächte. „Ich möchte unbedingt mal gewinnen, ich habe noch nie eine Show gewonnen“, sagt er erst hoffnungsvoll, dann geheimnisvoll: „Mir schickt jemand negative Energie.“ Im Dschungeltelefon wird es endgültig gruselig: „Ich habe lauter Kreuze und Gesichter in der Glut gesehen, wenn das Holz abgebrannt ist. Hier ist Spuk im Dschungel!“ Sogar einen Kinderkopf im Dickicht will er entdeckt haben. Nur eines schließt Hubert aus: dass die negativen Energien von jemandem aus dem Camp kommen.
Eva verlässt das Dschungelcamp
Gehen muss aber erstmal Eva: Zum Abschied umarmen sich selbst die Kontrahentinnen Samira und Eva noch ein letztes Mal. „Ich wünsche euch alles Gute, toi toi toi“, sagt Eva in die Runde und verlässt winkend das Dschungelcamp. Auch Samira und Ariel drücken sich und freuen sich, weiter dabei zu sein. Nach dem Auszug findet Samira klare Worte: „Eva weiß selbst nicht, was mit ihr los ist und wer sie ist. Ihre ganze Argumentation hat vorne und hinten keinen Sinn gemacht.“ Ihrer Meinung nach habe es für die Zuschauer nicht gereicht, dass es immer nur „alle hauen auf mich drauf“ gewesen sei. Samiras Fazit ist eindeutig: „Deswegen ist jetzt für sie die Reise vorbei. Sie ist raus – und ich bin dankbar!“ Eva selbst blickt versöhnlicher zurück: „Ich bin über mich hinausgewachsen und habe hier viel gewonnen. Ich habe im Dschungel meine Vergangenheit hinter mir gelassen – das Ende einer Ära und auch ein Neuanfang.“ Eva kommt im Hotel Imperial an, wo sie von Stephen, Umut und Nicole und ihrer Begleitung Sina begrüßt wird. Später stößt sie mit Sina an und videotelefoniert mit Claudia Obert, die während Evas Dschungelcamp-Aufenthalt wieder nach Deutschland abgereist war.
Wahl zur Dschungelprüfung
Im Dschungeltelefon trifft Gil auf Dr. Bob, der ihm eine entscheidende Botschaft überbringt. Er habe Gil gestern und heute genau beobachtet, sein Fazit ist eindeutig: Gil ist gesund genug für die Dschungelprüfungen. „Ich habe dich beobachtet, wie du dich bewegst. Du bist 100 Prozent bereit, um eine Dschungelprüfung zu absolvieren“, erklärt Dr. Bob. Gil bleibt erst skeptisch: „Wenn du das sagst. Und du kannst das garantieren?“ Die Antwort kommt prompt: „Kann ich!“ Gil braucht einen Moment, dann ist klar: Dr. Bob würde das nicht sagen, wenn es nicht stimmen würde. Zum Abschied umarmen sich die beiden. Zurück im Camp behält Gil das Gespräch allerdings für sich. Am Lagerfeuer fragt Samira, wer denn Lust auf die nächste Prüfung habe. Gil meldet sich überraschend selbstbewusst: „Ich habe auch Bock und ich will das auch machen.“ Samira ist sichtlich erstaunt. Bei der anschließenden Abstimmung fällt die Wahl mehrheitlich auf Gil und Patrick, sehr zum Erstaunen von Ariel und Simone. Simone kommentiert trocken: „Wer wählt denn das? Ich würde ihm einfach keine Plattform mehr bieten, aber jeder sieht das anders.“ Ariel stimmt zu. Simone legt nach: „Wenn Essen kommt, haben wir genau die richtigen zwei am Start. Die fressen nämlich alles weg.“ Auf dem Weg zur Dschungelprüfung erklärt Gil kämpferisch: „Es liegt an mir, der Gruppe zu zeigen, dass ich fit bin. Es kam Kritik auf, es wurde sich gewundert, auch zu Recht, ‚Wie kann das sein, dass ich noch hier bin, wenn ich eigentlich nicht fit bin‘. Ich habe heute aber mit Dr. Bob gesprochen, der mir versichert hat: ‚Du bist fit und du hast mein Go!'“
Wut auf Gil
An der Dschungeltoilette sprechen Ariel und Samira über die anstehende Dschungelprüfung. Während Ariel Samira mit einem Handspiegel hilft, einen Pickel zu begutachten, wird sie deutlich: „Ich hoffe auf eine Prüfung mit Extremsport, bei der Gil zeigen kann, wie verletzt er ist.“ Sein Sturz sei zwar nicht beabsichtigt gewesen, habe ihm aber genutzt: „Jetzt ist er der Held. Ein Bullshit!“ Auch am Lagerfeuer bleibt Gil Thema. Simone und Hardy äußern Zweifel. „Wenn Gil gewinnt, dann wäre das für mich nicht okay“, sagt Simone. Hardy ergänzt: „Ich finde es erstaunlich, dass er immer noch hier ist.“ Simone nickt: „Ja, ich kann das nicht nachvollziehen, da fühle ich mich auch verarscht.“ Sie verstehe nicht, warum die Zuschauer ihn weiterhin wählen. „Mich macht das sauer!“ Vor dem Dschungel sei sie aus ihrem Umfeld vor Gil gewarnt worden, sogar über Instagram habe sie Nachrichten bekommen. Umso mehr wundere sie sich, dass er nun immer noch im Camp sei. „Wir haben uns angreifbar gemacht“, sagt sie. Samira gibt zu, darüber nicht nachgedacht zu haben. Simone stellt klar: „Es war nicht unsere Entscheidung, mit ihm hier zu sein.“ Samira bleibt dennoch besonnen: „Wir können aber auch keine Richter sein. Wir können ihn nicht mobben.“ Für Simone war dennoch klar: „Nach einer Woche geht er.“ Und sie legt nach: „Nur mit diesem Format kann er wieder hochkommen. Er hat sonst keine andere Chance.“ Ariel bringt es spitz auf den Punkt: „Mit jedem neuen Tag probiert er ein neues Thema zu setzen, um das wegzumachen, was er getan hat.“ Der Ärger bündelt sich – und für die Camper steht fest: Ihre Wut auf Gil wächst von Tag zu Tag.
Patrick und Gil in der Dschungelprüfung „backWÜRG“
Patrick und Gil checken im „backWÜRG“ ein und Patrick ahnt sofort, was auf sie kommt: „Wir sind am Arsch“, stöhnt der 30-Jährige. In der Dschungel-Bäckerei werden sieben ganz besondere Köstlichkeiten angeboten. Abwechselnd gibt jeder am Tresen eine Bestellung ab, die dann innerhalb von 60 Sekunden verputzt sein muss. Patrick macht den Anfang und fragt: „Was gibt es hier Feines?“ Seine Wahl fällt auf „Muhhhhhhhss au Chocolat“ (50 Gramm Kuhschnauze). Der TV-Bauer bleibt cool: „Gar kein Stress, gibt es bei uns zu Hause!“ Doch dann kommt der Haken: „Aber die Menge ist halt das Problem!“ Während Patrick tapfer kaut, flüstert Gil ihm ins Ohr: „Geil, du bist so ein geiler Typ!“ Und tatsächlich, es klappt: Patrick hat von der Schnauze alles rechtzeitig heruntergeschluckt. Als Nächstes bestellt Gil „Stachel-Bäh-Cookie“ (zwei Skorpione mit Cookie). Jetzt redet Patrick Gil aufmunternd zu: „Du bist es geübt, Gil, das schaffst du.“ Schließlich ist es schon Gils dritte Essensprüfung. Gil kämpft, aber es reicht nicht: „Furztrocken!“ Zu wenig Zeit, zu viele Krümel, kein Stern. Patrick kehrt mit „Butt-Anus-Kranz“ (Wasserbüffel-Anus) zum Tisch zurück. Für den Landwirt ist auch das kein Thema. Gil legt direkt mit der „Erd-Bäh-Tarte“ (fünf Beachwürmer) nach, die auch in Rekordzeit in seinem Magen verschwindet. „Torfig im Abgang“, so sein Kommentar. Dann bestellt Patrick den „Kro-nut“ und hofft: „Bitte lass es einen Hoden sein!“ Doch die bietet das „backWÜRG“ ausgerechnet heute nicht an. Es ist stattdessen Krokodilskloake. Gil feuert an: „Geiler Typ! Fokus, Fokus!“ Patrick zieht durch. Auch Jan feiert ihn: „Der Bauer ist ein Kauer.“ Für Gil gibt’s danach den „Hilfe-zopf“ (Ziegenpenis in Brezelform). Jetzt ist Patrick der Coach: „Kauen, kauen, kauen, schlucken, schlucken, schlucken.“ Mit Erfolg – der Penis ist weg. Sonja ist beeindruckt: „Ihr seid echte Brecher!“ Zum Schluss bleiben nur noch „Schok-O-Cookie“ (Hühnerherzen mit Mehlwürmern auf einem Cookie) übrig. Doch ausgerechnet jetzt bestätigt sich Patricks schlimmste Befürchtung: „Zu trocken!“ Am Ende reicht es trotzdem für eine starke Ausbeute: „Glückwunsch zu fünf Sternen“, so Jan, bevor er Patrick und Gil zurück ins Camp schickt.
Mit Material von RTL / Bilder: RTL







































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