Serien Reviews Trailer Programm Über uns
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Teilen abbrechen... Auf Pinterest teilen In Pocket speichern Per Mail versenden
Beitrag teilenBeitrag teilen
WERBUNG

"Fallout", "Der letzte Bulle", "Elementary", "Land der Sünde", "Double Trouble"

Meine TV-Woche: Endzeit, Retro-Bulle, Denkduelle, Muskel-Humor

31. Januar 2026, 10:21 Uhr
TV-WOCHE

Diese Woche war wieder so eine typische TV-Woche ohne strengen Plan. Ein bisschen aktueller Stoff, ein bisschen Wiedersehen mit alten Bekannten, dazu ein Film aus einer Zeit, in der Muskeln noch als eigene Pointe funktioniert haben. Und dann war da noch eine Serie, bei der ich eigentlich weiter sein wollte, als ich bin.

„Fallout“

Los ging’s mit der aktuellen Episode von „Fallout“.
Die Serie hält für mich weiterhin ihr Niveau. Die Welt ist kaputt, absurd und gleichzeitig erstaunlich lebendig. „Fallout“ erklärt nicht alles, sondern wirft einen mitten rein – und genau das gefällt mir. Schwarzer Humor, schräge Figuren und dieses konstante Gefühl, dass hier jederzeit alles schiefgehen kann. Bleibt weiterhin Pflichtprogramm.

fallout

„Der letzte Bulle“

Danach ein paar Folgen „Der letzte Bulle“.
Zwei, drei Episoden, eher aus dem Bauch heraus. Die Serie ist rustikal, manchmal grob, aber sie weiß, was sie sein will. Kein großes Serienkunstwerk, aber solide Unterhaltung mit einem Hauptcharakter, der auch Jahre später noch funktioniert – gerade dann, wenn man nichts Hochkomplexes erwartet.

amazon-joyn-der-letzte-bulle-3282248

„Elementary“

Etwas mehr Anspruch brachte dann wieder „Elementary“ ins Spiel.
Ein paar Folgen reichen immer, um sich daran zu erinnern, warum „Elementary“ so lange getragen hat. Jonny Lee Miller als Sherlock und Lucy Liu als Watson funktionieren nach wie vor als Duo. Ruhiges Erzähltempo, klare Fälle, Dialoge statt Dauereskalation. Eine Serie, die man auch heute noch gut schauen kann, ohne dass sie sich alt anfühlt.

element

„Land der Sünde“

Neu angefangen – und bislang noch nicht wirklich durchgestartet – habe ich „Land der Sünde“.
Inhaltlich durchaus interessant, atmosphärisch eigentlich auch das, was ich mag. Aber: Die Serie zieht sich. Das Tempo ist stellenweise zäh, der Rhythmus wirkt holperig, und so bin ich bisher nur bis Folge drei gekommen. Noch gebe ich sie nicht auf, aber es ist definitiv keine Serie, die einen automatisch zur nächsten Episode, zum „Bingen“ drängt.

lds

„Double Trouble“

Zum Abschluss dann noch ein Film aus der Kategorie „einfach laufen lassen“: „Double Trouble“.
Die witzigen Bodybuilder-Zwillinge liefern genau das, was man erwartet: Muskeln, absurde Situationen und Humor, der heute vermutlich niemandem mehr durch ein Testscreening käme. Muss er aber auch nicht. Das ist Nostalgie, leicht schräg und genau richtig, wenn man den Kopf mal komplett ausschalten will.

Double-Trouble

Unterm Strich also eine TV-Woche mit allem dabei:
Endzeit-Serie, deutscher Retro-Cop, klassisches Ermittler-Duo, ein holpriger Neuzugang – und ein Film, der sich selbst nie ernst genommen hat. Manchmal ist genau diese Mischung das Beste am Fernsehen.

Bilder: Amazon Prime Video, Netflix

Beitrag von:
Samstag, 31. Januar 2026, 10:21 Uhr
Serien
Beitrag teilenBeitrag teilen

Kommentiere

Verfasse einen neuen Kommentar


Abo ohne Kommentar

Hinweis: Bei Kommentar-Abgabe werden angegebene Daten sowie IP-Adresse gespeichert und ein Cookie gesetzt (öffentlich einsehbar sind - so angegeben - nur Name, Website und Kommentar). Alle Datenschutz-Informationen dieser Website gibt es hier zu sehen.