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In Kooperation mit Dieter Theissen

Liebe und große Gefühle: Die besten Netflix-Serien zum Thema

Spoilerfrei
8. September 2023, 06:17 Uhr
Spoilerfrei
08.09.23

[Dieser Beitrag ist von Dieter Theissen verfasst worden.]

Die Liebe ist ein zentrales Thema des menschlichen Lebens. Das wissen natürlich auch die Verantwortlichen bei Netflix und stellen eine beeindruckend große Auswahl an Serien zu diesem Thema bereit. Von romantischen Komödien über dramatische Liebesgeschichten bis hin zu emotionalen Beziehungsporträts ist hier wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Netflix hat sich mittlerweile für viele Menschen zu einer echten Alternative zum Kino entwickelt. Im Gegensatz zum Film bieten die Serien noch mehr Gelegenheit, mit den Charakteren mitzufühlen und in die dargestellte Welt einzutauchen. In diesem Artikel möchten wir die besten Serien rund um die Liebe vorstellen. Vielleicht ist ja auch Ihre nächste Lieblingsserie dabei.

„Heartstopper“

Diese Netflix-Serie, deren erste Staffel 2022 veröffentlicht wurde, basiert auf den gleichnamigen Comics von Alice Oseman. Seit dem 3. August 2023 ist auch die zweite Staffel der von Kritikern und Zuschauern sehr gelobten Serie online verfügbar.

Die Serie beleuchtet die wachsende Freundschaft und die sich daraus schließlich entwickelnde romantische Beziehung zwischen den Teenagern Charlie Spring und Nick Nelson, die gemeinsam eine englische Jungenschule besuchen. Im Verlauf der Folgen werden sowohl Charlie als auch Nick mit ihren eigenen inneren Konflikten konfrontiert, und die Beziehung wird immer wieder erneut auf die Probe gestellt. Diese junge und sehr berührende Serie bringt das Publikum dazu, stark mit den Charakteren mitzufiebern, immer wieder auch mitzulachen und möglicherweise auch ein paar Tränen zu vergießen.

„Queen Charlotte: Eine Bridgerton-Geschichte“

Diese im Mai 2023 veröffentlichte Mini-Serie ist ein Prequel zur erfolgreichen Netflix-Serie „Bridgerton“. Sie erzählt die Geschichte der jungen Prinzessin Charlotte, die nach England gebracht wird, um König George zu heiraten. Diese fühlt sich allerdings nicht wohl dabei, mit einem ihr unbekannten Mann vermählt zu werden und versucht, vor der Hochzeit zu fliehen. George kann sie aber doch zur Hochzeit überreden und plant, dass die beiden abseits ihrer „ehelichen Pflichten“ komplett getrennte Leben führen. Immer mehr wird klar, dass König George an einer Geisteskrankheit leidet, und es wird zunehmend schwieriger für Charlotte, an ihn heranzukommen, obwohl diese nun doch interessiert an einer Beziehung zu ihrem Ehemann ist.

Neben der Liebesgeschichte ist die „Bridgerton“-Welt allgemein interessant, da man sich in eine andere Zeit entführt fühlen kann. Eine Zeit ganz ohne Smartphones, deutsches Online Casino, E-Scooter oder andere technische Spielereien, die zu Ablenkung führen. Da kann man sich noch ganz auf sein Herz und die Liebe konzentrieren!

„Never Have I Ever“

In dieser unterhaltsamen Serie wird die Geschichte der Teenagerin Devi Vishwakumar erzählt. Devi ist Amerikanerin indischer Abstammung, die versucht, sich in der High School zu behaupten. Dabei werden die unterschiedlichsten Themen angeschnitten: Die eigene Identität, Freundschaften, Kulturkonflikte und Devis verstorbener Vater spielen eine wichtige Rolle. Aber auch Devis aufkeimende Sexualität wird ausführlich thematisiert. Als typischer Teenager macht sich das Mädchen viele romantische Gedanken und ist fest entschlossen, ihre Schwierigkeiten mit Jungs zu überwinden. Ihr Interesse gilt Paxton Hall-Yoshida, einem äußerst beliebten Mitschüler, von dem Devi zunächst annimmt, dass sie bei ihm keine Chance hätte. Schon bald ändert sich dies jedoch, was zu vielen komplizierten Situationen führt.

„Emily in Paris“

Hauptautor dieser Netflix-Serie ist Darren Star, der bereits für die Erfolgsserie „Sex and the City“ verantwortlich war. Die Hauptfigur ist Emily Cooper (gespielt von Lily Collins), eine junge Frau aus Chicago. Emily erhält die Chance, in Paris zu leben und dort für eine Marketingfirma zu arbeiten.

Es erweist sich als gar nicht so leicht für Emily, sich trotz der unterschiedlichen Kultur und der Sprachbarriere in Frankreich zurechtzufinden. Während sie ihre Karriere vorantreibt, findet sie sich in romantischen Verwicklungen mit verschiedenen Männern wieder, was zu lustigen und manchmal auch komplizierten Situationen führt. Gleichzeitig pflegt Emily enge Freundschaften mit Kollegen und lernt Paris auf ihre ganz eigene Weise kennen. Die Serie bietet einen tollen Eindruck von Paris mit malerischen Bildern und hat bereits viele Netflix-Zuschauer begeistert.

„Süße Magnolien“

Diese Serie spielt in der idyllischen Kleinstadt Serenity in South Carolina. Alles dreht sich dabei um die drei Freundinnen, Maddie, Dana Sue und Helen, drei unterschiedliche Frauen, die in verschiedenen Lebensphasen stecken.

Maddie ist eine Mutter von drei Kindern, die versucht, ihre gescheiterte Ehe zu überwinden und sich ein neues Leben aufzubauen. Dana Sue ist eine erfolgreiche Restaurantbesitzerin, die mit beruflichen und persönlichen Herausforderungen konfrontiert wird. Helen, die einzige Afroamerikanerin in der Gruppe, versucht ihre Karriere als Anwältin voranzubringen, während sie gleichzeitig unbedingt ihren Wurzeln treu bleiben will.

Im Verlauf der Serie werden die drei Frauen mit verschiedenen Problemen sowie familiären und beruflichen Herausforderungen konfrontiert. Dabei wird die Bedeutung von Gemeinschaft, Zusammenhalt und Selbstfindung immer wieder gekonnt betont.

„Süße Magnolien“ bietet eine gelungene Mischung aus Drama, Romantik und humorvollen Momenten. Die Zuschauer können sich gut mit den verschiedenen Charakteren identifizieren und dabei immer wieder interessante Wendungen erleben.

Mit freundlicher Unterstützung von Dieter Theissen | Foto: Michael Fenton (Unsplash) | Glücksspiel kann süchtig machen. Infos und Hilfe unter www.bzga.de

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