Zum in die Luft und unter die Haut gehen

Review: Outcast S02E05 – The Common Good

18.05.17 19:49
OutcastReview
SPOILER !!
Michael
18.05.17

Zur Staffelmitte geht’s bei „Outcast“ so langsam ans Eingemachte: Alles wird etwas blutiger und brutaler. Optisch bleibt die Serie ihrer Linie treu – glücklicherweise. Dazu haben sich die Produzenten für diese Folge mit Regisseur Ti West einen Experten für Horrorszenen und Kurzfilme an Bord geholt – die perfekte Kombination für eine Folge, die unter die Haut geht.

Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn zu Beginn versorgt Sidney erstmal in aller Ruhe Aarons Brandwunden – ein guter Moment, um nochmal eben ein paar Chips zu holen, um nicht hinschauen zu müssen. Blutiger wird’s auch nochmal, wenn Sidney Kyles Helfer zur Rede stellt. Überhaupt gehen die Autoren Chris Black und Adam Targum in dieser Folge weiter in die Vergangenheit zurück und arbeiten das Vorgehen von Kyles Vater auf. Kyle selbst scheint erstmals so richtig seinem Vater auf der Spur zu sein.

Unterdessen verlässt Allison die Psychiatrie und macht sich auf zu ihrer Familie. Damit bekommen wir wieder eine Figur mehr ins Spiel – mutmaßlich wird’s dadurch noch ein bisschen verworrener im Laufe der Staffel. Das Ende dieser Folge wird gekrönt mit einer Live-Verwandlung des Sheriffs, mit dem sich Kyle einen harten Fight leistet. Diese Szenen sind ziemlich gut gemacht, sowohl die Kampfszenen im Bus als auch oben in der Luft. Dann war’s das für diese Episode.

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