Schlacht um Winterfell

Review: Game of Thrones S08E03 – The Long Night

29.04.19 11:33
Game of ThronesReview
SPOILER !!
Maik
29.04.19

Schluss mit Vorgeplänkel, 82 Minuten und somit knapp die längste Episode der Staffel gab es heute Nacht zu sehen. Und sehr viele verdammt schöne Aufnahmen, da kam ich kaum mit dem Notieren Screenshot-würdiger Zeitstempel hinterher. Habe ich sonst pro Folge vielleicht 6-10 zur Auswahl, waren es hier 43(!) und alleine meine auf dem Handy parallel zur Folge mitgeschriebenen Notiz hatten bereits über 7.000 Zeichen. Uff! Entsprechend gibt es viel zu bereden, denn alle, die sich bei den wohligen ersten zwei Folgen über fehlende Action beschwert hatten, kamen diese Episode mal so richtig auf ihre Kosten. Legen wir los!

„Oh, for fucks sake. You took your time.“ (Edd)

Die blauen Plättchen im Intro sind bis nach Winterfell vorgedrungen, es wird ernst. Spielten solch epische Folgen bislang oftmals an mehreren Orten, findet dieses Mal alles in, über und um Winterfell statt, wo so ziemlich alle noch lebenden Figuren vereint sind (Grüße an dieser Stelle an Cersei!). Aufgeregtheit herrscht nicht nur bei uns Zuschauern und Samwell, sondern auch bei vielen anderen, deutlich Kampferprobteren, die es nur weniger anmerken lassen. Aber die Anspannung ist greifbar. Unsullied, Dothraki, Wildlinge und Co. als vereinte Armee auf dem Schlachtfeld – das Bild hat schon was für sich. Eine Macht, wie sie Westeros noch nie gesehen hat, und doch wittern alle den Tod, als sie erwartungsvoll ins Ungewisse hinaus schauen. Und dann kommt Melissandre angeritten, um etwas Feuer zu entfachen und Licht ins Dunkle zu bringen. Danke dafür.

„There‘s no need to execute me, Sir Davos. I‘ll be dead before the dawn.“ (Melissandre)

Die Dothraki machen den Anfang, erlischen dann doch recht schnell. Prima, jetzt haben die White Walker noch Massen an Pferde dazugewonnen…

Welle 2: die Unsullied. Vorteil bei denen ist ja, dass sie derart synchron in ihren Bewegungen sind, dass man sie problemlos digital „klonen“ kann. Viel CGI-Arbeit ist auch im ersten wirklich zu sehenden Aufeinanderprallen der Massen vorhanden, als die ersten Wight-Wellen die Front wahrhaft überrollen. Ich frage mich bei solchen Aufnahmen immer, weshalb Armee-führende Film- und Fernsehhelden stets am Kopf des Bataillons stehen, statt im Rückraum die Fäden zu ziehen. Natürlich ist das ehrenhaft und ein gutes Beispiel, das den Kampfspirit entfacht und vorangeht, aber gerade bei solchen unrealen Gegnerwellen wie hier müssten die eigentlich allesamt sterben. Einer der kleinen Ungenügsamkeiten dieser Folge, die ich später nochmal aufgreifen werde.

Zunächst freue ich mich, der bereits an der Helligkeitsstufen-Einstellung des Fernsehempfang-Gerätes gezweifelt hatte, über die Licht-Unterstützung aus der Luft. Diese Drachenaufnahmen waren größtenteils einfach wahnsinnig gut gemacht und wunderschön anzuschauen! Interessant ist die Gegentaktik der White Walker, die auch durch die Heeresmassen zu Boden eisige Wetter-Widrigkeiten aufwirbeln, die zu niedriger Sichtweite und gar einem Beinahe-Zusammenstoß der beiden guten Drachen (Player 1: Daenerys und Player 2: Jon) führen.

Edd ist dann der erste (Prominentere), der on Screen und definitiv dran glauben muss. Viele der Streitkräfte rücken in die Burganlagen zurück, bisher war man eher dahinsiechendes Futter für die Wights. Es mag trivial oder gar nervig erscheinen, ich mag aber, wie oft von leitenden Personen „Come on!“ und andere auffordernde Anweisungen geschrien wurden. Das wirkte realistisch. Auch Sansa lässt sich zurückziehen in die Krypte, bei der ich bereits letzte Woche ein richtig schlechtes Gefühl hatte, wurde doch etwaige Male betont, dass dort der sicherste Platz sei. Vor allem bei der Ansammlung durchaus relevanter Figuren, vor allem Tyrion dort unten war eine seltsame Entscheidung. Klar muss er nicht unbedingt an der Front aktiv im Kampf eingreifen, aber als strategischer Kopf aus dem Rückraum, der aktiv ins Geschehen eingreifen lässt, wäre er doch sinnvoll? Tyrion sieht es ähnlich, aber sein „wir könnten oben was sehen!“-Kommentar wird ignoriert.

„You might be surprised at the lenghts I‘d go to avoid joining the army of the dead. I can think of no organization less suited to my talents.“ (Tyrion)

Dann beginnen die inszenierten kleinen Momente der Schlacht, die zumindest etwas übertrieben konstruiert wirken. Arya rettet vermeintlich den Hound, Melissandre die Strategie, indem sie von einer Unsullied-Gruppe geschützt eine Feuerwand um Winterfell entzündet, die nicht nur dem Hound Angst einjagt, sondern vorerst auch den Wights.

„Light the trenches!“ (Sir Davos)

Dabei stellt sich heraus, dass der Hound auch erstmals etwas mehr Angst vor etwas anderem als vor den lodernden Flammen hat. Der Tod. Nicht das Sterben, sondern DER Tod, der (noch) vor den Toren lauert und unbesiegbar erscheint. Da muss erst eine hilflos erscheinende Arya her, um seinen Beschützerinstinkt zu wecken.

Auch beim Ansturm der Wights auf die Burgmauern bekommen wir sehr eindrucksvolle Bilder zu sehen. Und jetzt weiß ich auch, in welch weiser Voraussicht die Drachenglas-Stücke auf den Zinnen verteilt wurden (auch wenn mich die Menge und Priorisierung im Verbau noch immer verwundert).

„I‘m going to go now.“ – „Go where?“ (Bran & Theon)

Jaime rettet Brienne in einem dieser weiteren „gerade diese Duos treffen in wichtigen Momenten aufeinander“-Szenen und Samwell wird von einem Wight gebissen, wo ich in meinem Zombie-Serien-Modus zunächst dachte, er wäre damit dahin, aber so funktioniert das hier zum Glück ja nicht.

Die kleine rackere Lyanna Mormont streckt großen Riesen nieder, nachdem sie erst von dessen Hand und kurz bevor sie von dessen Körper final platt gequetscht wird. Die mochte ich sehr!

Auftritt Arya und ihr Drachenglas-Speer, den sie in bester Syrio Forel-Manier zu schwingen weiß. Ein paar kluge Bewegungsmanöver und ein Sturz mit der Schläfe gegen eine Steinwand später befindet sie sich im Inneren der Anlage gegen herumstreunende Wights wieder. Das hatte was von den Raptor-Szenen in „Jurassic Park“ damals und nahm das Tempo zugunsten des Pacings der insgesamt sehr anrollenden Folge etwas raus und sorgt für ein nochmal intensiveres Spannungsgefühl.

Beric stirbt seinen letzten Tod, was von Melissandre quasi verifiziert wird, die dann noch einmal einen schönen Bezug zu S03E06 setzt, indem sie die „braunen, grünen und blauen Augen“ anspricht, die Arya für immer schließen würde. Braun könnte Frey meinen, Blau die White Walker und Grün vielleicht Cersei?

Zum Showdown der Big Player kommt es einige Meter über dem Kampfgeschehen. Endlich gibt es im Rahmen einer wild inszenierten Drachenverfolgungsjagd das zu sehen, worauf so viele gewartet haben: „Eisfeuer“ gegen „Feuerfeuer“. Den angedachten direkten Gegenstoß der zwei Feuerwalzen der sich in der Luft gegenüberstehender Drachen in „Kamehameha!“- oder „Hadouken“-Manier blieb dann aber leider doch aus. Aber auch so war der Zwist zwischen den Drachengeschwistern sehr gefällig dargestellt. Und gerade als ich mir dachte, wie utopisch gut die sich alle festhalten können – die reinsten Rodeo-Weltmeister, und das teils nach gerademal einer praktischen Flugstunde – fallen sie kurz nacheinander. Jon etwas sanfter im Abrollen, der Night King aus luftiger Höhe. Das scheint ihm jedoch nichts angehabt zu haben, steht er doch plötzlich wieder da – wenn auch erstaunlich wehr-, reg- und sorgenlos. Hm…

„Dracarys!“ (Daenerys)

Direktes Drachenfeuer macht ihm nichts… Muss also Valyrian Steel her? Jon eilt herbei und steht kurz vor dem eigentlich typischen Kampf mit dem überraschend selbstsicher wirkenden und grinsenden Night King auf dem Feld der vielen Leichen. Ach ja, da war ja was – Superspecial-Wiederauferstehen-lassen-Move. Shit. Das hatte man schon fast vergessen. Die Wiederbelebung reicht gar bis in die Krypte, war mir sehr gefallen hat. Uralte Stark-Helden im Kampf gegen die vermeintlich Wehrlosesten. Ein bisschen enttäuscht war ich hier, dass das sich als Verteidigungs-Wache hat einteilende Mädchen ihre Tapferkeit nicht wirklich zur Schau stellen hat können.

Dafür wird der eigentlich aussichtslos in einem „Battle of the Bastards“-Deja-Vú steckende Jon von Daenerys gerettet und wir bekommen den gehaltvollsten Dialog der Folge zu hören:

„Bran!“ – „Go!“ (Jon & Daenerys)

Der Drache steht jedoch gefährlich lange im Halteverbot, was dazu führt, dass Daenerys im Gegensatz zu Dutzenden Wights abgeworfen wird. Aber NATÜRLICH kommt Jorah aus dem Nichts zur Hilfe geeilt – diese kleinen unglaublichen Geschichten inmitten eines gigantischen Kriegs-Geberens aber auch immer wieder… Passend dazu bietet sich Jon eine Art „Best of“, als er Richtung Bran vordringt. All die namhaften Charaktere sind als scheinbar Letzte noch am kämpfen und bieten sich seiner Unterstützung an. Zu Bran eilen oder helfen? Hier hätte ich als Macher die Reihenfolge verändert und den dem Tod sowie Jons Zuneigung am nahe liegendsten Samwell zuletzt gezeigt, um die Entscheidungs-Qual nach und nach zu intensivieren. An dieser Stelle hatte ich mich gefragt, weshalb Bran nicht mehr „macht“ und bspw. die Kontrolle über andere Figuren als lediglich ein paar kurz zu sehende Raben übernimmt? Und was ist eigentlich mit Ghost, der zu Beginn mit in die Schlacht rannte, aber danach nichts mehr von ihm zu sehen war. Irgendwie schade, wie diese von Fans geliebte Figur dann doch recht nebensächlich wieder ein und vielleicht ausgeführt wurde.

Tyrion hat einen weiteren Titel seiner mittlerweile beachtlichen Laufbahn zugefügt bekommen. Als „am wenigsten schlechter Ehemann Sansas“ packt er sich bei der Ehre und all seinen Mut zusammen. Sein Atemholen wird der Auftakt zum musikalisch leise und doch so laut inszenierten Finale der Folge.

Der Moment, in dem Viserion in die Burg stürzt – wow. Danach: Gänsehaut. Aufopferungsvoller Kampf an so vielen Stellen. Jorah, Tyrion, Jon, Jaime, Brienne, Theon – und die stetige Gewissheit, dass da noch welche von sterben würden. Nur wer?

Theons seelenreinigenden Opferungs-Akt war zu erwarten, hatte sich das doch über die Entwicklung angedeutet.

„Theon. You‘re a good man. Thank you.“ (Bran)

Als der Night King Bran erreichte, hatte ich kurz gehofft, dass Arya ihre Maske fallen lässt und „verarscht!“ sagt. Aber nein, sie kommt von hinten angerauscht – wie auch immer sie das unbemerkt geschafft haben soll, vielleicht war sie als Wight unterwegs, jedenfalls war der filmische Übergang sehr klug gemacht – und macht den entscheidenden Move. War das etwa die Spitze ihrer vom Speer zum Messer umwandelbaren Sonderanfertigung? (UPDATE: Nein, muss natürlich valyrischer Stahl sein und war der Attentatsdolche, mit dem Bran zu Beginn der Serie umgebracht werden sollte.) Der Night King zerbirst jedenfalls und seine Folgerschaft fällt wie die Domino-Steine. Das ging dann doch erstaunlich fix.

Der nächste Tod, der in gewisser Weise vorherzusehen war, ist der von Jorah. Zum einen aufgrund seiner umfassenden Historie mit Daenerys, vor allem aber in der wirklich aussichtslosen Situation im Kampf gegen dann doch erstaunlich langsam über ihn und Daenerys hineintröpfelnden Gegnerscharen. Aber kurz vor Ende kann er seine Gefühle dann doch mal in Worte fassen und sagt endlich mal, was Sache ist:

„I‘m hurt.“ (Jorah)

Kurz darauf wäre die Rettung gekommen, denn wir bekommen gezeigt, dass zumindest einer der Drachen überlebt hat. Melissandre auch, die hat aber ihren Zweck erfüllt und wählt den Freitod. Gerade noch vor Morgengrauen – Versprechen gehalten.

Es gibt keine perfekte Folge und gerade ich bin als kritischer Mensch enorm sparsam mit bestmöglichen Wertungen, aber hier muss ich einfach eine Fünf vergeben, sonst würde ich der Folge im Vergleich zu anderen 4,5er-Episoden Unrecht tun. (UPDATE: Ich bin dann doch aufgrund der Fülle an Mängeln runter gegangen…) Auch diese Folge hatte ihre Fehlerchen und Film-typischen Klischees, dazu gab es meiner Meinung nach nicht DEN Über-Twist oder enorm treffenden Tod. Natürlich sind mit Edd, Lyanna Mormont, ihrem Cousin Jorah, Theon und Beric durchaus relevante Figuren auf teils sehr emotionale Art und Weise gestorben. Aber bei den vielen ultimativer Gefahr ausgesetzten Hauptfiguren gab es im Grunde genommen keinen Verlust zu verbuchen. Das war vor allem gen Ende recht unrealistisch, als wirklich ALLE unbekannten Streitkräfte um sie herum nicht nur gefallen, sondern wieder aufgestanden waren und sie dennoch minutenlang gegen sie ankommen und sich ins Ziel haben retten können. Dazu stolzierte mir der Night King da teilweise etwas zu lässig und menschlich-cool durch die Gegend. Das wirkte vor allem in den Superzeitlupen-Einstellungen eher wie ein Hip Hop-Musikvideo aus den Neunzigern, denn eine gnadenlose Fantasy-Figur.

Aber den paar Kleinigkeiten standen eben auch richtig viele gute Dinge gegenüber. Über einen Zeitraum von 80 Minuten wurde eine packende Atmosphäre geschaffen, die einen kaum losgelassen hat. Das Wechselspiel zwischen den Schauplätzen und Figuren hat gut funktioniert, die Wechsel in der Geschwindigkeit auch und auch wenn es viele kleine konstruierte Momente gab, so hat die Emotionalität doch nie einen utopisch großen Raum im eigentlich recht realistisch inszenierten Kampfgeschehen erhalten. Es blieb stets hektisch und ging direkt weiter. Und natürlich muss man sich die schiere Masse und Macht dieser Schlacht einfach noch einmal in Ruhe vor Augen geben.

Ich fand zudem gut, dass Jon nicht DIE Über-Handlung hatte und den eigentlich erwartbaren Helden abgab. Im Gegenteil, sein finaler Aufschrei gegen Viserion glich eher einer spontanen Bankrotterklärung im Groll. Die kleine Arya, die von allen zu Beginn der Serie müde belächelt und als angehende Lady in den Nähkurs gesteckt wurde, hat die Wende gebracht. Irgendwo auch abzusehen, aber dennoch toll.

Und so bleibt eine Schlacht, die in die Geschichte des Fernsehens gehen wird. Als die bis dato eindrucksvollste, aufwendigste, teuerste und vielleicht auch beste. Und es bleibt die Frage, was in den kommenden drei letzten Episoden noch stattfinden wird. Da bleibt der irdische Machtkampf um den eisernen Thron, auf dem die garstige Cersei sitzt und sich der „Reste“ annehmen will, die aus diesem Überraschungs-Sieg hervorgegangen sind. Dumm für sie, dass das Allstar-Team noch größtenteils zusammen ist. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die letzte Folge in allerbester „Herr der Ringe“-Manier eine ausgedehnte Wohlfühl-Abschieds-Sause mit viel Gefühl, Kitsch, Tränen, aber wenig Spektakel sein könnte. Bleiben also zwei Folgen mit rund 160 Minuten Handlung, die dann bitte doch noch zumindest einen richtigen Schock-Moment für uns bereithalten sollen. Okay? Aber erstmal das Gesehene verarbeiten…

Game of Thrones S08E04 Preview

Und hier wie jede Woche der Ausblick auf die kommende Folge für alle, die sich schon einmal darauf einstimmen wollen:

Unsere Freunde von Pixelburg haben auch über diese Episode in ihrem Podcast gesprochen.

Bilder: HBO

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33 Kommentare

  • Iogenes Miros

    Was für eine grottige optische Fehlleistung! „Nachtaufnahmen“ waren noch nie mein Ding dies hier jedoch schlug alles. Erst vor kurzem erklärte mir ein Kundendienstler was eine zB Reduzierung der Farbtiefe von ursprünglich 10bit auf 8bit in der Ausstrahlung bedeutet. Die billigen Chipsätze in den 500€ 4k Glotzen sind damit völlig überfordert. Beim Versuch die fehlenden Inputs irgendwie zu übertünchen. In Folge dann graues Gematsche und Pixelblöcke ohne Ende. Wen störts, die Serie ist eh gelaufen, die Produktion in alle Winde zerstreut, die Beute längst verteilt. Und was die dramaturgischen Schwächen betrifft die sind einfach systemtypisch. Alles andere wäre wohl unamerikanisch. Das kennen Ältere wie ich seit den frühen Highlights wie Dallas oder Denver Clan. Die US Medienindustrie ist völlig gleichgeschaltet, da kommt nichtd anderes mehr. Bei Netflix gibts noch Nischenprodukte für andere Märkte, Mexiko Kolumbien Indien Indonesien zB die auch dort produziert werden und lokalisiert sind sprich andere Ansprüche befriedigen sollen. Das kann dann erfrischend wirken. Im Ernst, billige mexikanische Telenovelas wie Queen of the South oder Ingobernable finde ich wesentlich unterhaltsamer als diesen Hollywood Streamingmüll.



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