1,2 Millionen Euro für Winterfell

Die Immobilienpreise in Westeros

Mini-Spoiler
Maik
21.08.15

Game-of-thrones-immobilien

Gold spielt in Game of Thrones durchaus eine gewichtige Rolle, Immobilien werden aber meist eher durch Kampf denn Verträge transferiert. Für die Welt hat Christoph Freiherr Schenck zu Schweinsberg (was ein Name!), seines Zeichens Experte für Schlösser beim Immobiliendienstleister Engel & Völkers, einige prominente Exemplare aus Westeros eingeschätzt. Und für Winterfell könnten wir doch alle zusammen schmeißen…?!

Spoiler-Info: Die Angaben beziehen sich übrigens auf den aktuellen Stand der deutschen Ausstrahlung.

Haus der Unsterblichen

Verkäufer: Hexenmeister von Qarth GbR
Kaufpreis: auf Anfrage
Wohnfläche: unendlich
Alter: unbekannt

Casterlystein

Verkäufer: Familie Lennister
Kaufpreis: Verhandlungssache
Wohnfläche: 5500 m2
Alter: 6000 Jahre

Palast von Dorne

Verkäufer: Familie Martell
Kaufpreis: 35.000.000 €
Wohnfläche: 3800 m2
Alter: 150 Jahre

Die Zwillinge

Verkäufer: Lord Walder Frey
Kaufpreis: 10.500.000 €
Wohnfläche: 2000 m2
Alter: 600 Jahre

Burg Drachenstein

Verkäufer: Stannis Baratheon
Kaufpreis: 9.500.000 €
Wohnfläche: 3500 m2
Alter: 500 Jahre

Schwarze Festung

Verkäufer: Jon Schnee
Kaufpreis: 2.500.000 €
Wohnfläche: 5000 m2
Alter: 8000 Jahre

Gasthaus am Kreuzweg

Verkäufer: Masha Heddle
Kaufpreis: 1.500.000 €
Wohnfläche: 700 m2
Alter: 200 Jahre

Winterfell

Verkäufer: Familie Bolton*
Kaufpreis: 1.200.000 €
Wohnfläche: 7500 m2
Alter: 8000 Jahre

Burg Peik

Verkäufer: Familie Graufreud
Kaufpreis: 500.000 €
Wohnfläche: 5500 m2
Alter: unbekannt

Auf der Sonderseite zum Thema bekommt ihr noch jeweils weitere Informationen zu den Objekten, inklusive einer kleinen Begründung von Christoph Freiherr Schenck zu Schweinsberg. Wie zum Beispiel bei Winterfell:

„Winterfell ist fraglos eines der besonders beeindruckenden Gebäude im Norden. Ein Pluspunkt ist sicherlich die Beheizung mit Warmwasser, was in den Wintermonaten Ersparnisse beim Holzverbrauch ermöglicht. Allerdings führt der schlechte Zustand der Burg insgesamt zur Abwertung. Der neue Eigentümer muss eine hohe Summe investieren.“

Foto: HBO

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