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Kostenlosdienst Freevee lässt auf sich warten

Preiserhöhung jetzt auch bei Amazon Prime Video

Spoilerfrei
26. Juli 2022, 06:59 Uhr
Spoilerfrei
Michael
26.07.22

Amazon Prime Video wird teurer: Nach Netflix zieht jetzt auch der zweitgrößte Streamingdienst nach und hebt seine Preise an. Im letzten Jahr hatte Disney den monatlichen Preis von 6,99 auf 8,99 Euro erhöht. Auf diese Summe kommen in Zukunft auch Abonnenten von Amazon Prime Video.

Bei Amazon Prime Video muss man das immer noch etwas differenzierter betrachten, denn neben dem eigentlichen Film- und Serienangebot erhält man ja auch viele weitere Leistungen aus dem Prime-Paket, wie kostenloser Versand bei Amazon-Bestellungen oder Zugriff auf Vergünstigungen bei Amazon Music oder Audible.

Trotzdem: Auch hier kommt wieder ein Euro mehr auf die monatliche Payroll, bisher stand man bei 7,99 Euro. Wer jährlich zahlt, ist in Zukunft mit 89,90 Euro statt 69 Euro dabei. Auch hier decken sich die Kosten mit den Preisen bei Disney+. Erklärt wird die erste Preiserhöhung seit 2017 mit den „generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund von Inflation, die auf von uns nicht beeinflussbaren äußeren Umständen beruhen“. Der höhere Preis wird übrigens nicht sofort fällig, sondern „frühestens mit Fälligkeit der nächsten Zahlung, an oder nach dem 15. September 2022“. Heißt also, wie schon 2017 – ist man nur einen Tag vor dem Stichtag dabei, genießt man ein Jahr lang weiter den alten Preis. Gilt übrigens auch für Neukunden: Wer ein neues Jahresabo für Amazon Prime abschließt, erhält dieses noch bis zum Stichtag zum alten Preis – dann muss man allerdings jährliche Zahlungsweise buchen. Die Preise für Student:innen und Auszubildende wird von bislang 3,99 Euro auf 4,49 Euro pro Monat oder von 34 Euro auf 44,95 Euro pro Jahr steigen.

Blickt man auf die USA, so war die Preiserhöhung für Europa zu erwarten: Im Heimatmarkt hatte Amazon bereits im Februar 2022 eine Preiserhöhung für Prime von 119 Dollar (rund 116 Euro) auf 139 Dollar (136 Euro) bei jährlicher Zahlung verkündet. Dort gibt es auch schon den kostenlosen Amazon Channel Freevee – der soll ebenfalls demnächst in Deutschland starten, mehr dazu haben wir hier geschrieben.

Ein Kommentar

  • Ich wünschte mir, man könnte sich die Prime Features aussuchen und so weniger Geld bezahlen. Ausser Video und der Lieferflatrate nutze ich gar nichts. Weder Amazon Music (für das ich sowieso extra zahlen müsste, um es vollständig nutzen zu können!), noch das Fotospeicherdingens oder die Kindle Bibliothek. Und was weiss ich, was die da sonst noch haben.



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