Das Spiel haben wir schon bei anderen Serien gesehen, beispielsweise bei „Star Wars: The Acolyte“. Die Kritiken fallen meist durchschnittlich bis positiv aus: Aufwand und Intention des Gezeigten werden gewürdigt, und am Ende steht oft eine 3 von 5 als Bewertung. Die Fans des Franchises geben diesen Kredit jedoch häufig nicht und review-bomben Serien und Filme, die ihrer Ansicht nach nicht zum Franchise passen.
Genau das passiert gerade mit „Star Trek: Starfleet Academy“ (Review zur ersten Folge, siehe hier). Auf Metacritic liegt die Kritikerwertung aktuell bei 66 von 100, während die Zuschauerwertung mit vernichtenden 1,8 von 10 zu Buche schlägt. Auch bei IMDb geht der Trend nach unten: Am Wochenende stand die Serie zunächst bei 4,9, inzwischen ist sie auf 4,7 gefallen.
Spannend ist es, die Kommentare beider Lager zu beobachten – und zu sehen, wie Robert Picardo, der den Doctor spielt, die Serie auf der Plattform verteidigt, die früher Twitter hieß. Wobei er zwischen den Zeilen durchaus durchblicken lässt, etwa mit dem Vorschlag, eigene Pitches einzureichen, dass er womöglich mehr Kritik teilt, als er zugibt.
Es bleibt auf jeden Fall spannend: Auch wenn man die Serie nicht schaut, kann man mit einer Tüte Popcorn die teils hitzige Diskussion um sie verfolgen.
Bilder: CBS Studios | Paramount+ | Screenshots von X und IMDB

































Wow, inzwischen ist das IMDB Rating auf 4.5 gesunken.
Und wir gehen weiter runter: 4.4 in der IMDB.
Da könnte man einen Ticker draus machen :D
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