Air New Zealands Nachricht an George R.R. Martin

„The Winds of Winter“ spätestens 2020 fertig und Roman-Ende anders als „Game of Thrones“?

29.05.19 11:58
Game of Thrones
Spoilerfrei
Maik
29.05.19

„Game of Thrones“ ist vorbei, doch die Romanvorlage geht weiter. Also, versucht, aufzuschließen. Zwei Bände hat Autor George R.R. Martin seit Jahren versprochen, doch der nächste, „The Winds of Winter“, ist gefühlt öfter und länger aufgeschoben worden als die Eröffnung des BER-Flughafens. Vielleicht ist es nur eine smarte Marketing-Aktion, um möglichst lange Profit mit dem Material machen zu können, vielleicht war die parallele Arbeit an der TV-Serie einfach zu viel. Oder, er wollte einfach nur die Reaktionen auf das TV-Ende abwarten, um ggf. Optimierungen vornehmen zu können. Denn wie er in diesem Blogbeitrag bei sich schreibt, könnte das Roman-Ende durchaus anders ausfallen.

„How will it all end? I hear people asking. The same ending as the show? Different? Well… yes. And no. And yes. And no. And yes. And no. And yes.“

Air New Zealand möchte den Schöpfer von Westeros jedenfalls die ideale Umgebung zum Schreiben bieten und hat George R.R. Martin eine Direktnachricht in Form dieses gelungenen Videos hier herbei geflogen:

Interessanter Nebenaspekt: Für den August 2020 hat Martin seine Teilnahme an den „Worldcon’s Hugo Awards“ zugesichert, die genau wo stattfinden? Neuseeland. Und nicht nur das, er hat im Grunde genommen versprochen, bis dahin zumindest den nächsten Band der „A Song of Ice and Fire“-Reihe fertiggestellt zu haben:

„As for finishing my book… I fear that New Zealand would distract me entirely too much. Best leave me here in Westeros for the nonce. But I tell you this — if I don’t have The Winds of Winter in hand when I arrive in New Zealand for Worldcon, you have here my formal written permission to imprison me in a small cabin on White Island, overlooking that lake of sulfuric acid, until I’m done. Just so long as the acrid fumes do not screw up my old DOS word processor, I’ll be fine.“

So ein bisschen Druck kann nicht schaden. Auch für mich selbst, hänge ich doch seit Jahren im vierten englischsprachigen Band fest. Wenn „The Winds of Winter“ dann wirklich folgen sollte, muss ich mich ranhalten, um den Anschluss wahren zu können…

via: io9

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