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Video Essay

Über Genndy Tartakovskys besondere Cinematography in Animationsserien

Mini-Spoiler
Maik
10.02.21

Vielleicht habt ihr den Namen Genndy Tartakovsky noch nie wirklich wahrgenommen, aber eine seiner Serien habt ihr bestimmt geschaut. Angefangen mit „Dexters Labor“ – der Cartoon-Serie, die spätestens dann wieder häufiger genannt wurde, als Dexter Morgan in der Real-Serie sein Unwesen trieb. Später sollten vor allem „Samurai Jack“ und „Star Wars: Clone Wars“ unter den größeren Projekten weilen, ehe Tartakovsky zuletzt mit „Primal“ auf sich aufmerksam machen konnte. Spätestens damit war klar, dass Animationsserien nicht gleich Kinderserien sind. Aber auch zuvor haben sich in seinen Arbeiten immer wieder originelle Inszenierungen finden lassen, die abseits der 08/15-Animations-Retorte liegen.

Lavapasta hat dem bisherigen filmischen Schaffen Genndy Tartakovskys ein Video Essay gewidmet, das einen Blick auf die Cinematography seiner Werke wirft.

„Why I got into animation, personally, was… that I could draw it and I could create a movement that only I could do.“

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