„Weihnachten zu Hause“ geht auf Netflix in eine 3. Staffel – das hatte der Streamingdienst letztes Jahr etwas überraschend verkündet, und inzwischen haben wir hier im Blog auch schon Startdatum und Inhalt verraten – und einen ersten Clip gezeigt. Vor dem Start am 12. Dezember 2025 bei Netflix gibt es jetzt auch den offiziellen Trailer. Ida Elise Broch wird wieder die Hauptrolle übernehmen – es geht also mit einer Geschichte um Johanne weiter.
Zur Erinnerung: In „Weihnachten zu Hause“ steht Johanne im Mittelpunkt. Sie ist Mitte 30 und eine Krankenschwester, die in einem norwegischen Krankenhaus arbeitet. Im Laufe eines Festessens mit ihrer Familien am ersten Adventssonntag erfindet sie eine Beziehung zu einem für die Familie bislang unbekannten Freund. Für Johanne ist dieser allerdings bislang natürlich genauso unbekannt, und um die Geschichte aufrecht erhalten zu können, versucht Johanne einen Freund zu finden. Dafür besucht sie ein Speeddating und macht sich im Internet auf die Suche nach einem Partner – mit den zu erwartenden Irrungen und Wirrungen. Die sechs Folgen der 1. Staffel waren sehr unterhalten (hier geht’s zum spoilerarmen Review) und ließen Raum für eine zweite Staffel – die am 18. Dezember 2020 gestartet ist. Nach 5 Jahren gibt’s jetzt also Staffel 3.
„Weihnachten zu Hause“: Worum geht’s in der 3. Staffel?
Einige Details zur Staffel 3 von „Weihnachten zu Hause“ (bzw. „Home For Christmas“) hat Netflix präsentiert: Darin kehrt Ida Elise Broch in die Rolle der inzwischen 36-jährigen Johanne zurück, die nach einer kürzlichen Trennung nun Single ist. Während sie ihren Geschwistern hilft, sich um ihren einsamen Vater kümmert und eine Führungsposition bei der Arbeit antritt, stürzt sie sich wieder in die Dating-Szene, erkennt jedoch, dass es nicht mehr das ist, was es einmal war.
Ähnliche Serien wie „Weihnachten zu Hause“
Wer sich mit romantischen Serien in ähnlichem Stil unterhalten lassen möchte, findet in diesem Beitrag einige Alternativen – unter anderem auch Hinweise zum Remake der Serie für Italien (gibt’s zudem auch als südafrikanische Netflix-Produktion).
Bilder: Netflix







































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