Nach „Young Sheldon“ und „Georgie & Mandy’s First Marriage“ bekommt „The Big Bang Theory“ eine dritte Spin-off-Serie. Es hätte so viele Optionen gegeben: Sheldon und Amy nach dem Nobelpreis, Howard und Bernadette mit den Kindern, Penny im Pharma-Ruhestand. Stattdessen bekommen wir Stuart.
„Stuart Fails to Save the Universe“ startet am 23. Juli 2026 auf HBO Max, alle zehn Episoden auf einmal. Stuart Bloom zerstört versehentlich eine Maschine von Sheldon und Leonard und löst damit ein Multiversum-Armageddon aus. An seiner Seite: Denise (Lauren Lapkus), Bert (Brian Posehn) und Barry Kripke (John Ross Bowie). Showrunner sind Chuck Lorre, Bill Prady und Zak Penn.
Warum Stuart? Der Comic-Book-Store-Besitzer war über zwölf Staffeln hinweg vor allem dafür da, mit hängenden Schultern reinzukommen und einen mitleiderregenden Witz zu kassieren. Eine ganze Sequel-Serie um eine Figur zu bauen, die für ihre Bedeutungslosigkeit bekannt war — das verlangt Erklärung.
Meine Vermutung: Stuart war schlicht der günstigste verfügbare Cast-Member. Die Gagen der echten Hauptdarsteller waren am Ende von „The Big Bang Theory“ legendär hoch — Parsons, Galecki, Cuoco und Co. kamen auf rund eine Million Dollar pro Episode.
Was haltet ihr davon — freut ihr euch auf Stuart im Multiversum, oder hättet ihr lieber Sheldon nach dem Nobelpreis gesehen?






































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