Til Schweiger & Co.: Doku zu früheren Ensemble-Mitgliedern, dazu nicht ausgestrahlte Folgen

30 Jahre Lindenstraße: Specials auf Einsfestival

Spoilerfrei
Michael
25.10.15

Zum 30-jährigen Geburtstag der ARD-Dauerserie Lindenstraße plant der Spartensender Einsfestival eine umfangreiche Sonderprogrammierung. Von der Ankündigung im Zusammenhang mit der Live-Folge am 6. Dezember hatten wir Euch ja schon berichtet – jetzt steht das genaue Programmschema fest. Und das verspricht einige Highlights für den Lindenstraße-Fan.

Lindenstrafle (Serie A-R)

Erinnerungen an früher: Auch Til Schweiger gehörte mal zum Ensemble der Lindenstraße. (Foto: ARD)

Ab dem 15. November 2015 gibt es ein so genanntes „Jubiläums-Warm up“. Einsfestival feiert den Serien-Klassiker dann mit Zusammenfassungen von außergewöhnlichen Ereignissen aus den letzten Jahren, ausgesuchten Rückblicken auf die Entwicklung einzelner Figuren und einzigartigen Sendungen aus dem Archiv. Dazu gehören verschiedene „Zeitreisen“:
15. November, 23.45 – 3.45 Uhr, mit acht Folgen zum Thema „Krumme Dinger“
22. November, 23.45 – 5.15 Uhr, mit elf Folgen zum Thema „Hochzeiten“
29. November, 23.45 – 5.15 Uhr, mit elf Folgen zum Thema „Weihnachten“

Interessant finde ich „Changing Faces“ vom 29. November bis 5. Dezember jeden Tag von 14 Uhr bis 18.30 Uhr. Dann zeigt Einsfestival immer Auftritte und Abgänge bekannter Gesichter und Schauspieler aus dem Ensemble. Der Sender zeigt: Wer hat mitgespielt in den letzten 30 Jahren? Warum oder unter welchen Umständen haben sie die Serie verlassen?

Dann steht der große Countdown zur Live-Sendung am 6. Dezember an. Ab 14 Uhr geht’s los mit teilweise noch nicht ausgestrahlten Sonderfolgen, historischen Reportagen und einem Zusammenschnitt unterhaltsamer Drehpannen. Dazu gibt es einen ganz persönlichen Rückblick von Moritz A. Sachs (Klausi) in einer Erstausstrahlung in Einsfestival. Die Live-Folge in der ARD stammt unter anderem aus der Feder von Michael Meisheit – den wir hier ja auch schon einmal ausführlich vorgestellt haben – und läuft dann ab 18.50 Uhr zehn Minuten länger als normal.

Ganz schön viel Programm, das die ARD für eine einzige Serie auffährt – das ist schon ungewöhnlich. Hoffentlich macht man das nicht mit dem Gedanken, das könnte der letzte runde Geburtstag des Serien-Dauerläufers sein.

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