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Ankündigungs-Teaser

Haus des Geldes: „Berlín“ bekommt sein eigenes Spin-Off bei Netflix

Spoilerfrei
Maik
02.12.21

Morgen startet die zweite Ausgabe von Teil Fünf der spanischen Heist-Serie „Haus des Geldes“ – aber für einige Figuren wird es nicht das letzte Mal sein, dass wir sie erleben dürfen. Wie Netflix gestern bekanntgegeben hat, erhält eine von ihnen ein Spin-off: Berlin. Oder, um es im spanischen angehauchten Titel der Serie zu schreiben: „Berlín“!

In der ersten Hälfte der finalen Staffel haben wir bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf erhalten, wie das Ganze aussehen könnte. Das hat mir tatsächlich ganz gut gefallen, da es eher in die klassische Heist-Richtung geht und eine willkommene Abwechslung zum mittlerweile vielleicht etwas zu bombastisch aufgezogenen Haupt-Überfall war. Gerade in vielen kleinen Raubzügen lassen sich einfacher smarte Twists und elegante Ideen einbauen. Ich bin gespannt! Hier der offizielle Ankündigungs-Teaser zur Serie.

„Von wegen Bella Ciao! Andrés de Fonollosa aka Berlin bekommt sein eigenes Spin-off! Ab 2023 auf Netflix!“

Der Charakter Berlin bietet natürlich eine Menge Potenzial und vor allem als Figur selbst dieses gewisse Etwas. Die exzentrische und selbstverliebte Art, gepaart mit dieser Eleganz – da schaut man schon gerne zu. Solange man es nicht übertreibt, aber da wurden in der Vergangenheit der Serie ja bereits ein paar Momente und Personen eingebaut, in denen er Kontra erhalten hat. Ich bin auch gespannt darauf, ob man nicht doch noch das ein oder andere weitere bekannte Gesicht zu sehen bekommen wird. Vermutlich aber lediglich ein paar wenige, da er den Rest der Haupt-Crew ja erst im Zuge des Gelddruckerei-Überfalls kennengelernt hat.

Leider müssen wir uns also noch eine ganze Weile gedulden. Wobei „2023“ ja auch Januar bedeuten kann, dann ist es letztlich nur ein Jahr. Ich würde aber eher auf Sommer tippen, denn dann sind auch die eigentlichen Staffeln (bzw. Teile…) der Mutterserie gestartet. „Berlín“ kann Netflix dann mit Fug und Recht als Original vermarkten, immerhin ist diese Serie komplett auf der Streaming-Plattform (und vermutlich auch nur aufgrund ihres Zutuns hinsichtlich des weltweiten Erfolges von „Haus des Geldes“…) entstanden, hatte man die spanische Haupt-Serie „La Casa de Papel“ ja damals noch aus dem linearen Fernsehen aufgekauft und erst ab Teil 3 komplett eigenständig produziert.

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