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Mason Alexander Park über die Neil Gaiman-Serie

The Sandman: 5 Gründe, sich auf die Netflix-Serie zu freuen

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Michael
28.09.21

Ich hatte ja letztens schon verraten, dass ich extrem gespannt bin darauf, wie Netflix die Serien-Version von „The Sandman“ umsetzt, dem großartigen Comic von Neil Gaiman. Ich habe die Graphic Novel geliebt, als sie in den 90ern rauskam und mich über jedes Re-Release und die Comic-Spin-Offs gefreut. Seit ein paar Jahren ist in der Diskussion, dass es auch eine filmische Umsetzung von „The Sandman“ geben soll. Letztlich hat eine Serien-Umsetzung das Rennen gemacht und Netflix hat sich den Stoff für eine Adaption von Neil Gaiman gesichert.

Jetzt gibt’s von Still Watching Netflix ein Video mit Darsteller Mason Alexander Park, der in der Serie Desire spielen wird. Er verrät fünf gründe, warum es sich lohnt, „The Sandman“ eine Chance zu geben.

Grundsätzlich wird sich die Serie also wohl extrem nah an den Comics orientieren – sehr schön. Im Mittelpunkt steht die Gruppe der Ewigen (im Original „The Endless“), die mit dem Universum entstanden sind. Hauptfigur ist Dream / Morpheus, dazu kommen seine Geschwister Destiny, Death, Destruction, Desire, Despair und Delirium. In die Geschichten lässt Neil Gaiman immer wieder zahlreiche mythologische und historische Figuren, Merkmale oder Symbole einfließen. Wenn einem das eine oder andere bekannt vorkommt – das soll so sein, weil Gaiman hier und da die Geschichte der Endless mit unseren alltäglichen, echten Ereignissen verbindet. Aber es gibt auch weitere fiktive Charaktere abseits der Endless, und da bedient sich Neil Gaiman auch ganz gerne im DC Universum. Die Serie soll in der heutigen Gegenwart spielen.

Showrunner ist Allan Heinberg („Wonder Woman“, The OC), Executive Producer David S. Goyer. Zum Cast gehören unter anderem Vivienne Acheampong, Boyd Holbrook, Charles Dance, Asim Chaudhry und Sanjeev Bhaskar sowie Tom Sturridge („Sweetbitter“) als Dream / Morpheus und Gwendoline Christie („Game of Thrones“) als Lucifer. Beide scheinen ebenfalls Fans der Graphic Novel zu sein, wie sie in dem Sneak Peek Video erklären. Außerdem kommt „The Sandman“-Schöpfer Neil Gaiman selbst zu Wort. Erscheinen könnte die Serie unter Umständen noch dieses Jahr. Ich hoffe ja sehr, dass sie mit der Comic-Vorlage mithalten kann und es nicht zu einer Enttäuschung kommt wie bei „American Gods“, ebenfalls basierend auf einer literarischen Vorlage von Neil Gaiman.

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