seriesly Monatsrückblick 2017

awesome Januar

Spoilerfrei
Jonas
01.02.17

Traurig aber wahr, wir haben mit dem Ende des Januars schon 8,3% des neuen Jahres hinter uns. Und trotzdem neigt man noch dazu, bei Terminen 2016 statt 2017 zu schreiben. Erinnern wir uns also an das junge neue Jahr aka Januar:

Top 10 im Januar

  1. Serienbilderparade #43
  2. Dschungelcamp 2017: Kandidaten & Termine
  3. Pen & Paper: 9/11 – Animal Squad mit Florentin Will
  4. Game of Thrones: Das hat George R. R. Martin inspiriert
  5. The Walking Dead: So schnell wäre die Menschheit ausgelöscht
  6. The Blacklist: Spin-Off Redemption startet im Februar 2017
  7. 13 Reasons why: Teaser Trailer und Startdatum
  8. Review: Netflix‘ Lemony Snicket Eine Reihe betrüblicher Ereignisse S01E01 – Pilot
  9. Dschungelcamp 2017 – Tag 2
  10. Film-Fortsetzung für Malcolm in the Middle?

Maiks Monat

Uff. Wir ziehen schon viel zu bald um und haben daher viel zu wenig Zeit für alles. Zum Glück läuft noch nicht so viel und die Kehrseite des vielen Reisens lautet „Zugfahren“. Das nervt zwar gehörig auf Dauer, aber so konnte ich immer endlich mal mit „11.22.63“ beginnen, was mir bisher (vier Episoden) sehr gefällt. Ansonsten habe ich mit den ersten Episoden der 12. Staffel meine persönlichen ersten Folgen überhaupt von „It’s Always Sunny In Philadelphia“ geschaut. Sollte ich mehr machen…! Dazu gab es den bisher eher so lala-len Auftakt zur sechsten „Homeland„-Staffel und den sehr überraschenden aber wenig genialen Wiederauftakt zu „Suits„. Liest sich eigentlich so, als wäre dieser Januar mal wieder der übliche „Warm-mach-Monat“ des Jahres gewesen. Ist aber nicht so – dank „Sherlock„! Die drei Folgen haben ungemein Laune gemacht, so dass sich das Fernsehprogramm aktuell wieder etwas leer anfühlt..

Jonas Monat

Uiui, mein Hirn muss sich an die letzten 31 Tage erinnern. Gar nicht so leicht, hmm, also da wäre „11.22.63“ (fällt mir auch nur ein, weil ich es gerade oben bei Maik gelesen habe); diese Mini-Serie hat mir super gut gefallen. Ich stehe einfach auf den kalten Krieg und Zeitreisen, insofern die perfekte Kombination. Außerdem habe ich – Zugfahrten sei Dank – „The OA“ geschaut. Diese Serie fand ich, hm, gut? Oder doch schlecht? Ich war auf jeden Fall fasziniert, aber innerlich denke ich noch darüber nach und habe kein Fazit.

Ansonsten stellte ich – ebenfalls durch das Zugfahren – fest, dass man bei der Amazon Video App zwar noch Serien laden kann, aber ich kann keine Sprachen mehr wechseln. Was soll das? Ich musste, haltet euch fest, The „Man In The High Castle“ AUF DEUTSCH SCHAUEN! Und nein, ich hatte keine Alternative dabei. Bzw. die andere To-Do Serie „Goliath“ war ebenfalls auf Deutsch. Verdammt nochmal, fixt das gefälligst Amazon!

Kiras Monat

Den Auftakt des Serienjahres 2017 hat bei mir Sherlock gemacht. Und ja, der Grundstein für ein grandioses, anspruchsvolles Jahr ist somit eindeutig gelegt. Drei extrem gute Folgen, insbesondere S04E02 hat mir so gut gefallen, dass ich mir seeehr sicher bin, dass diese es in meinen Jahresrückblick 2017 schaffen wird. Wer also Sherlock noch nicht kennt oder noch nicht gesehen oder nur die neue Staffel noch nicht geschaut hat, dem sei wärmstens ans Herz gelegt: Do it!

Ansonsten bin ich mit Black Mirror ein wenig weitergekommen und finde es ebenfalls klasse! Besonders gut gefällt mir, dass jede einzelne Folge abgeschlossen ist und somit eine andere Bereitschaft des Zuschauers erfordert. Tja, und wie immer habe ich ich auch diesen Monat das Gefühl, wieder einmal mehr Serien auf der Watchlist angesammelt als gesehen zu haben. Aktuell ganz oben auf der Watchlist: Taboo, die zweite Staffel The Path und Designated Survivor.

Tobias Monat

Durcheinander! Wenn mich jemand früge, wie denn mein Januar war, dem würde ich antworten, der Januar, mein Freund, der war recht durcheinander. Auch in Bezug auf meinen Serienkonsum. Ich kann da noch nicht so recht eine eindeutige Linie erkennen. Aber das ist ja auch nicht nötig. An old stuff sehe ich auf meiner Liste ein paar Folgen der zweiten Staffel von Battlestar Galactica, in der ich immer noch nicht drin bin sowie diverse Folgen von Blue Bloods und Seinfeld. Sowie einige Folgen einer noch nicht näher benannten älteren UK Comedyserie für meine UK Beitragsreihe. Neben Boys from the Blackstuff natürlich.

An neueren Formaten flimmerten Folgen von Apple Tree Yard, The Halcyon, Taboo sowie die erste Staffel von Goliath und die zweite Staffel von The Man in the High Castle über die heimische Mattscheibe. „The Man in the High Castle“ habe ich übrigens auf Deutsch zu Ende geschaut. Aber bewusst. Ich weiß, ich bin crazy. Ein echter Revolutionär. Da kommt der Jonas auch noch drauf.

So durcheinander der Monat auch war, serientechnisch durchaus gut und unterhaltsam. Und „Goliath“ und „Apple Tree Yard“ waren und sind meisterhaft.

Ach ja, Fun Fact: von den neuen Sherlock Folgen habe ich noch keine Minute gesehen. Weird?

Kiens Monat

Vor etwa zwei Wochen habe ich entdeckt, dass es Guardians of the Galaxy in animierter Form bei Netflix gibt. Coole Sache, eben weil der Film für mich das Zweitbeste darstellt, was dem Namen Marvel in Verbindung mit Bewegtbildern passiert ist. Erwähnenswert ist hierbei, dass der verstärkte Fokus auf die Optik den Wunsch verdrängt, die Serie bingen zu wollen. Nicht bingen kann man Kevin Can Wait, wobei es hier durchaus Sinn machen würde, weil dann der bittere Nachgeschmack so manch einer Folge einem nicht eine ganze Woche lang begleitet.

Wöchentlich kann man wohl auch sich Riverdale anschauen, ein Möchtegern-Mix aus: Seht’s euch am besten selbst an. Bei der ersten Folge zwischendurch mehrere Male das Verlangen verspürt, abzubrechen. Die Neugier hat mich überzeugt, dem Ganzen noch zwei Episoden Zeit zu geben. Wenn bis dahin nichts großartig was passiert, kann ich ja dann ruhigen Gewissens aussteigen. Einen positiven Eindruck hat dagegen Sneaky Pete hinterlassen. Würde mich mal interessieren, wie viele von euch sich das schon angeschaut haben und wie es euch gefallen hat. Werde mich dann jetzt langsam an mein Review für die erste Staffel von Santa Clarita Diet setzen. Bitte dranbleiben.

Michaels Monat

Ein großer Abschied stand diesen Monat an: „Rectify“ hat sich mit der letzten Staffel vom Bildschirm verabschiedet – glücklicherweise nochmal ganz groß mit edlen Folgen (Review folgt). Ganz toll finde ich bisher die neue Netflix-Serie „Lemony Snicket Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“. Hatte Bedenken, dass das klappt, weil ich den Film an sich schon gut fand, aber – Kompliment, ist ausgezeichnet. Ein weiteres Highlight waren natürlich die drei „Sherlock“-Folgen, allesamt auf sehr hohem Niveau, da kann man nicht meckern.

Jetzt arbeite ich noch die 2. Staffel von „The Man in the High Castle“ ab, ehe ich zu DEM Ereignis meines Serienjahres kommen werde: „Twin Peaks“. Ich werde nochmal von Anfang bis Ende alles durchschauen, als Vorbereitung auf die neue Staffel, die dann ab Mai läuft. Meine Lieblingsfernsehsendung wird also sehr bald wiederkommen…

Annas Monat

Wie schon Jonas hab ich endlich The OA an- bzw. fertig geschaut. Und mein Fazit, sofern man es überhaupt so nennen kann, ist mit großen Fragezeichen versehen. Versteht mich nicht nicht falsch, die Serie ist an sich toll, mal was anderes und „weird“, aber… ach, nützt ja alles nichts, es folgt demnächst ein Review dazu.
Ansonsten konnte ich „dank“ einer schönen Erkältung ein paar fehlende Episoden von diversen Serien anschauen, z.B. Fragmente von American Horror Story Staffel 5 oder meine Guilty Pleasure Serie Grimm (jaa…). Die größten Teile von ABC’s TGIT (also Grey’s Anatomy und How To Get Away With Murder) habe ich mitgenommen, endlich ist die Pause vorbei! Als Gegenprogramm hab ich mir dann noch einen der Futurama Filme gegönnt. Futurama geht zwischendurch einfach immer. (Und Friends.)

Kleiner Netflixtipp von mir: History of Hip Hop! Davon habe ich 3 von 4 Folgen intus, und es ist wirklich sehr informativ und cool.

Zu guter Letzt: Bevor jemand fragt, bei Sherlock fehlt mir noch die dritte Folge. Was ist da los? Da bin ich diese Staffel nicht ganz so reingekommen. Die Länge pro Episode ist für mich aktuell aus Zeitgründen etwas abschreckend.

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