seriesly Monatsrückblick 2016

awesome März

Spoilerfrei
Jonas
01.04.16

awesome_maerz_2016
Eigentlich sollte man den März mit dickem fetten R schreiben, also MäRz. Warum? Ganz einfach, abseits der uneinholbaren Bilderparade und der Gilmore Girls Fotos haben es drei Episoden-Reviews und zwei Staffel-Reviews in die Top 10 geschafft, vielen Dank dafür. Mehr Worte will ich gar nicht verlieren, lest euch lieber unten unsere Monatsbücher durch.

Top 10 im März:

  1. Serienbilderparade #33
  2. Gilmore Girls Comeback: Neues vom Set
  3. Serienkonsum in Deutschland: Die Favoriten der Bundesländer
  4. Review: House of Cards – Staffel 4
  5. Review: Fuller House – Staffel 1
  6. Review: Suits S05E16 – 25th Hour
  7. Review: The Walking Dead S06E13 – The Same Boat
  8. Review: The Walking Dead S06E14 – Twice as Far
  9. House of Cards: Wie wird es in Staffel 5 weitergehen?
  10. Kevin Spacey trägt Kevin Spacey-Maske

Tobias‘ Monat

Die ersten drei Monate des Jahres sind auch schon wieder rum, Zeit, zurückzublicken. Aber nur rein statistisch. In den letzten drei Monaten liefen 27 unterschiedliche Serien bei mir über den Bildschirm, das sind „umgerechnet“ 203 Folgen. Die Gesamtlaufzeit dieser Episoden umfasst 6 Tage, 19 Stunden und 35 Minuten, ich saß also fast eine Woche zwischen Januar und April vor dem Fernseher. Zumindest was Serien betrifft. Man kann seine Zeit auch schlechter verbringen, oder?

Der Monat März höchstselbst hatte zwei Highlights aus Seriensicht. Das Teamtreffen in Hamburg und die Serie „The Night Manager“ in der BBC, bei dem am Sonntag das Finale lief. Dazu in meinem Review mehr. Kleiner Teaser: Wohoo!

Zum Teamtreffen selbst werden die anderen bestimmt einiges zu berichten haben, einige Dinge wurden auf den Weg gebracht oder schon finalisiert. Wie zum Beispiel die neue Rubrik „Kommentar des Monats„. Da durfte ich ja den Anfang machen und ich denke, das kann man erst mal so weiter verfolgen.

Zudem entdecke ich gerade eine alte BBC Comedyserie für mich, die ich zwar „kannte“ aber nie gesehen habe. „Miranda“ mit Miranda Hart (Call The Midwife). Die erste Staffel gefällt mir bisher ganz gut, womöglich schreibe ich darüber demnächst mal einen Serientipp außer der Reihe. Ansonsten kämpfe ich gerade mit „Blindspot“ und hoffe, dass die Folge heute Abend meine eher negative Tendenz wieder in eine annehmbare Richtung lenkt.

Last but not least: Daredevil! Die zweite Staffel in drei Päckchen aufgeteilt und durchgeschaut. Wirklich großes Kino. Peter ist auch schon durch und hat sich natürlich nicht an seine eigene Vorgabe gehalten. War ja zu erwarten. Da kommt diese Woche auch noch das Review.

Maiks Monat

Auch schon wieder vorbei, manoman. Das absolute Serien-Highlight war für mich natürlich auch unser Teamtreffen, das einige tolle neue Formatideen auf den weiteren Weg gebracht hat (und zum Beispiel unser eigenes Intro im 90s-Style!). Das parallele Arbeiten an den Konzepten macht Spaß, aber ich will euch endlich etwas davon zeigen. Das dürfte allerdings noch ein wenig dauern, da wir hier auch auf andere Parteien warten müssen. Aber da kommt einiges, versprochen!

Ansonsten war es serientechnisch eher wenig mit ganz großen Highlights für mich bepflastert. Das Suits-Finale war eher enttäuschend, House of Cards Staffel 4 zumindest besser als die Vorgänger-Season und bei Daredevil stecke ich irgendwo in der Mitte von Staffel 2 und weiß noch nicht so recht, ob ich es nun gut oder schlecht finden soll. Insgesamt ein okayer Monat, auch dank der laufenden Schwergewichte „Better Call Saul“ und „The Walking Dead“, wobei mir „Gotham“ aktuell mit am meisten Spaß bereitet.

Ich freue mich sehr auf den Start der letzten Staffel von „Banshee“, aber das ist ja dann April-Thema…

Kiras Monat

Die Zeit vergeht so schnell. Ich komm da gar nicht mit. Eh wir uns versehen ist schon wieder Weihnachten. Nein nein nein. Genießen wir jetzt erstmal den Frühling in vollen Zügen!

Am März hat mir natürlich unser Teamtreffen am besten gefallen. Wir hatten Zeit zum Brainstormen, Ideen Durchsprechen, haben unser eigenes Intro nochmal und nochmal geschaut und so einige Runden Cards Against Humanity gespielt. Am Tag der Abreise haben Tobias, Jonas und ich dann noch auf den letzten gemeinsamen Drücker die erste Folge Mad Dogs angefangen – und nach kurzer nach-Hause-Weg-Unterbrechung habe ich die sich langsam in der Spannung steigernde Episode schnell zu Ende geschaut: tolle Bilder, krasser Twist, schöner Auftakt! Da bleib ich auf jeden Fall dran.

Gespannt bin ich jetzt aber erstmal auf das Finale von The Walking Dead. Ich hoffe, dass es bleibenden Eindruck hinterlassen wird – und bin da auch recht zuversichtlich. Ansonsten steht für mich – wie immer – das lange Abarbeiten meiner „to watch“-Liste an. Ich hab so viel aufzuholen. Gut, dass das Wochenende in Sicht ist! April – here we come!

Kiens Monat

Wie ich mich freue, dass die neue Baseball-Saison wieder losgeht: Nach sechs Monaten Abstinenz geht die beste Reality-Serie der Welt endlich wieder in die neue Staffel! Ist für den Nicht-Kenner vielleicht vergleichbar mit dem einen Teil von Skandinavien, wo ein halbes Jahr lang die Sonne scheint und bei der anderen Hälfte völlige Dunkelheit herrscht. Oder stellt euch einfach vor, ihr dürftet in der einen Phase alles an Serien konsumieren, was geht und danach aber keine einzige mehr schauen. Kein so geiler Gedanke, oder?

Rückblickend hat mir die zweite Staffel Daredevil echt gut gefallen. Die Choreos sind ganz ansehnlich, ebenso wie Elodie Yung, die mich nach anfänglichem Zweifeln von ihrem schauspielerischem Können letzten Endes doch überzeugt hat. Noch signifikanter ist für mich jedoch die Tatsache, dass die Macher mit Jon Bernthal als den Punisher – doch vor allem als Frank Castle – voll ins Schwarze getroffen haben. Wie gut es tut, wenn die Casting-Abteilung ihre Arbeit richtig macht!

Ebenso in freudiger Erwartung auf den April: Banshee – ’nuff said.

Jonas‘ Monat

House of Cards, House of Cards, House of Cards! USA! USA! USA! – Der März war einfach der House of Cards Monat. Für mich, als jemand der Politthriller mag und zudem eine qualitativ hochwertige Inszenierung schätzt, gibt es aktuell fast nichts Besseres als die Kevin Spacey Serie. Deswegen konnte ich mein Hirn nach der Staffel auch nicht abschalten und überlegte, wie es weitergehen kann – hier zu lesen. Ansonsten freue ich mich über das Comeback von The Americans, auch wenn ich dazu noch kein Review verfasst habe – sorry.

Und ganz wichtig, ein Update zum Projekt Voyager (der Einstieg dazu im letzten Monatsrückblick): Wir sind inzwischen in der Mitte der ersten Staffel angekommen. Meine Freundin ist nach wie vor begeistert – oder in ihren Worten „es ist wirklich nicht so schlecht“. Etwas furchteinflössend fand sie die Vidiianer, die Rasse, welche Organe stielt, da sie selbst mit einer Fresszelle infiziert ist und ständig Ersatz braucht. Ob wir allerdings die erste Staffel im April abschließen, ist fraglich, mehr erfahrt ihr im nächsten Rückblick.

Michaels Monat

Ich bin serienmäßig im März leider zu nicht allzu viel gekommen – ich war viel unterwegs und hatte hier und da einiges zu tun, so dass Serien zurückstecken mussten. Ich hab‘ vor allem zwei Empfehlungen der lieben Kollegen abgearbeitet: Kien meinte, ich sollte bei Love auf Netflix dabeibleiben – er hatte recht behalten, zum Ende hin nimmt die Serie schön Fahrt auf. Tobias hatte hier ja The Night Manager empfohlen – da stecke ich noch mittendrin. Ich werd’s aufgrund der Kürze der Serie sicher durchschauen, überzeugt hat mich der Einstieg bisher nicht – aber kann ja noch kommen. Im April sind dann die nächsten Kollegenempfehlungen dran: Homeland Staffel 5 steht bei mir oben auf der Liste – Jonas hatte ja recht positiv von den Berliner Folgen berichtet. In 11.22.63 werde ich nach Kiras positiver Besprechung ebenfalls reinschauen. Und um die Kollegen-Liste zu komplettieren: Suits Staffel 5 nehme ich mir noch vor, auch wenn Maik irgendwie nicht überzeugt von der Staffel war. Viel zu gucken – los geht’s!

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