seriesly Monatsrückblick 2016

awesome Juli

Spoilerfrei
Jonas
03.08.16

juli2016

Das Wetter ist schlecht aber die Zeit fliegt trotzdem nur so dahin, klingt komisch ist aber so. Und wie immer wenn ein neuer Monat anbricht, schauen wir auf die Top 10 des Blogs zurück und danach auf den persönlichen Monat der AWESOME Crew. Viel Spaß!

Top 10 im Juli:

  1. Neue Game of Thrones Staffel hat 7 Episoden und kommt später
  2. Serienbilderparade #37
  3. Neue Synchronstimme für Homer Simpson
  4. 75 Imitationen in 5 Minuten
  5. Review: Marcella (Mini-Serie)
  6. Review: Star Trek Beyond
  7. FAN-O-RAMA
  8. Überraschung am Sherlock Set!
  9. The Man in the High Castle: Season 2 Trailer
  10. Ein neues Bild und ungewöhnliche Töne vom Doctor Who Set

 

Kiras Juli

Hach ja, der Juli. Schwupps ist auch der schon wieder vorüber. Dabei war er doch „der Monat danach“, der Monat nach dem Ende der sechsten Staffel Game of Thrones. Doch im Juli wurde trotzdem kein Trübsal geblasen. Die Serienwelt ist dafür viel zu prall gefüllt mit guten anderen Serien. Dazu zählt auch das Thriller-Drama Flesh and Bone. Letzten Monat war ich noch total unschlüssig, was ich davon halten soll. Jetzt … bin ich es noch immer. Mehr dazu lest ihr in Kürze in meinem Tipp zur Serie.

Auch mit New Girl bin ich weitergekommen. Hier hab ich mittlerweile die vierte Staffel erklommen, die jedoch auch schon länger keinen Aktualitätswert mehr besitzt. Doch auch etwas ganz Neues hat es in meine Playlist geschafft: Preacher. Von der ersten Minute der Pilotfolge an reihen sich hier die „WTF??-Momente“ in Scharen aneinander. Total drüber, das alles. Aber irgendwie gut! Und natürlich flimmerte auch bei mir DER Mister der heutigen digitalen Welt über den Bildschirm: Mr. Robot. Ich liebe die Kameraeinstellungen dieser Serie. Pure Liebe.

Und noch mehr Liebe verteile ich natürlich auch diesen Monat an … die Gilmore Girls. Endlich steht das Premierendatum fest: Am 25. November ist es soweit und Netflix veröffentlicht die vier neuen Folgen meiner Herzensserie. Einen Vorgeschmack haben wir sogar noch dazu bekommen. Ein kleiner Teaser, der allerdings keine tatsächliche Szene aus den kommenden Folgen zeigt, gibt uns erste Einblicke in die aktuelle Lebens- und Gedankenwelt der Gilmores – herrlich auf einen hereinbrechend wie früher. Nur noch vier Monate. Wow.

Annas Juli

Im Juli konnte ich ein paar ausstehende Projekte beenden. Dazu zählt Person Of Interest, schnüff! Review folgt. Auf jeden Fall bin ich traurig, dass diese Serie nun beendet wurde. Aber wenigstens war die Abschlussstaffel gelungen (Spoiler, ha!). Die 5. Staffel von The Mindy Project ist nun auch durch und hat mich zufrieden zurückgelassen.

Auch „neue“ Serienprojekte wurden von mir angegangen, nämlich Silicon Valley! Maik hat mir diesen Tipp gegeben und was soll ich sagen – ich bin wahrlich begeistert!

Ebenso wie wohl alle anderen habe ich Mr. Robot angeschaut und quasi aufgesaugt. Ich bin so so so in die Serie verliebt, mir fehlen die Worte. Fangirl hoch 10, ich gebe es zu.

Erinnert mich im August bitte jemand daran, dass ich endlich mal Preacher anschauen muss? Auch Stranger Things ist so ein Kandidat, so höre ich doch gefühlt an jeder Ecke den hype train rattern. Bei mir ist in diesem Monat definitiv noch Luft nach oben! Mal sehen, was der nächste Monatsrückblick dazu sagt ;)

Michaels Juli

Da kann ich doch gleich mal Annas letzte Bemerkungen aufnehmen… ja, Preacher lohnt sich unbedingt, mit tollen Folgen gerade jetzt im Juli. Schade, dass die 1. Staffel jetzt durch ist. Und ja, auch Stranger Things muss man mal gesehen haben, aus meiner Sicht allerdings eher aus nostalgischen Gründen (mehr in meinem gemeinsamen Review mit Kien).

Ansonsten ist Staffel 3 von Agents of S.H.I.E.L.D. gestartet – packt mich noch nicht so ganz. The Last Ship Staffel 3 plätschert ebenfalls so vor sich hin – okay, zumindest hier hatte ich es auch nicht anders erwartet. Dafür läuft Outcast ganz ordentlich. Ach, und ich habe seit Ewigkeiten mal wieder einen Film Zuhause geschaut: „Tomorrowland“ mit George Clooney. Witziger Nebeneffekt: Ich denke mittlerweile bei Filmen parallel zum Gucken darüber nach, wie man das wohl als Serie hätte umsetzen können. Naja, definitiv seriengeschädigt.

Maiks Juli

Am meisten habe ich mich natürlich über den Start unseres seriesly podcAZT gefreut! Quasi unsere eigene Webserie.

„Mr. Robot“, „Preacher“ – brauche ich nichts mehr zu zu sagen, schätze ich. Ansonsten hatte ich mich sehr auf den Start der 3. Staffel von „BoJack Horseman“ gefreut und bis jetzt immerhin neun Folgen oder so gesehen – teilweise spitze! Dazu ein nicht ganz so spitzen-sondern-eher-mäßiges Finale zur 2. „Wayward Pines“-Staffel. Naja. Da hat mir selbst die zweite Staffel von Between besser gefallen.

Ansonsten habe ich ein bisschen „12 Monkeys“ aufgeholt und dem Sommerloch gefrönt. Und Projekte abseits der Serien haben es nicht wirklich zugelassen, mehr zu schauen. Bin da gerade aber auch ganz froh drüber, nicht jeden Tag ein Review schreiben zu müssen. Dass „Suits“ wieder begonnen hat, möchte ich da weniger erwähnen, da kein wirkliches Highlight mehr. Traurig, aber wahr.

Tobias Juli

Juli. Mhhhm. Juli? War da irgendwas? Kaum. Sommerloch. Kennste?!

Womöglich scheine ich auf dieser Welt einer der Wenigen zu sein, die an Mr. Robot nichts finden können – mehr dazu in der Probeaufnahme unseres lieblichen PodcAZts zu „M“, den ihr wahrscheinlich nie hören und sehen werdet – und auch bei Preacher hänge ich bei der dritten Episode. Ich breche also aus dem obigen serienthematischen Kreis aus.

„Lag es an deinem übermäßigen Konsum britischer Serienware?“

Nö, auch nicht so recht. Aber gut, dass du fragst! Denn der Juli hatte dann doch zwei Highlights. Beide bedienen dabei ein Genre, welches ich ansonsten eher nicht so cool finde: Horror, Mystery – things like that!

Die eine Serie, The Living and the Dead hatte ich hier kurz im Review zu den beiden Auftaktepisoden vorgestellt und mit einer leicht positiven Ausrichtung meiner Zuneigung bewertet. Jetzt lief die letzte Folge und was soll ich sagen: grandios! Ein abschließendes Review kommt dazu bestimmt in den nächsten Tagen. Die UK Serie hat mir dabei sogar besser gefallen als der aktuelle Serienhype bei Netflix: Stranger Things. Auch cool. Aber mit Schwächen. Wenigen. Mehr dazu bei Michael und Kien im Review. Damit wäre ich ja dann doch wieder „im Kreis“.

Sonst noch was serientechnisches? Es wird euch bestimmt interessieren, dass ich seit dem Wochenende eine dritte NAS bei mir in der heimischen Mediathek betreibe und mich dies um aktuell 4 TB (Raid1) „mehr Power“ (die Grunzlaute aus „Hör´mal wer da hämmert“ bitte einblenden) an Serienfreude bereichern wird und mir eine schmerzliche Entscheidung abnimmt. Die Zeiten, in denen man Serien löschen muss, weil man keinen Speicherplatz mehr hat, sind nun wahrlich vorbei. Allerdings wird es langsam eng unterm Schreibtisch. Dafür ist die neue NAS erst einmal auch nur mit zwei anstatt vier Festplatten bestückt. Ich hätte hier also noch Spielraum.

Oder könntet ihr Serien löschen bzw. wegschmeißen? Also ich nicht. Die neue NAS dürfte diese Grundsatzentscheidung weitere drei oder vier Jahre nach hinten verschieben. Bis dahin wird mir schon noch was einfallen.

Kiens Juli

Habe tatsächlich mit Voltron: Legendary Defender angefangen und quasi damit einen Teil meiner Kindheit nachgeholt, denn damals hätte ich wahrscheinlich meine halbe Familie verkauft, um den Comic in Bewegbild sehen zu können. Von Stranger Things habe ich eigentlich nicht viel erhofft, enttäuscht bin ich trotzdem – unter den Erwartungen, kann man wohl sagen.

Ansonsten lässt die Variable Zeit momentan leider nicht wirklich zu, dass ich meine Serien-Liste, die ja eigentlich immer länger wird, so richtig abarbeiten kann. Und nein, ich spiele kein Pokémon Go. Bei Scream Go, wäre ich dabei. Auf der Stelle.

J.J.

J.J.? Vielleicht J.J. Abrams? Nein, damit soll Jonas Juli eingeleitet werden (Mordswitz, I know). Über Serien die man geschaut hat haben die lieben Kollegen oben bereits geschrieben. Ich blicke deshalb lieber in die Zukunft und auf Star Trek – womit sich der Kreis mit J.J. wieder schließt. Ich habe den neuen Star Trek Film gesehen und war enttäuscht, Link siehe oben Top 10. Star Trek ist in einer Zeit angekommen, in der Menschen lieber Fast and Furious schauen als Lost in Translation – etwas überspitzt, aber wenn man das aktuelle Kinoprogramm betrachtet trifft das schon ganz gut den Trend. Habe ich deshalb Angst vor der neuen Star Trek Serie? Positiv zu vermerken wäre, dass diese auf CBS Online und Netflix läuft, somit also dem ganz klassischen Quotendruck der Networks entflieht. Trotzdem könne der Star Trek Reboot, in welcher die neue Serie spielt bedeuten, dass wir eben eine Trek and Furious Serie geboten bekommen. Insofern ja, ich habe große Angst, dass das so heiß ersehnte Comeback ein großes Debakel für alle echten Star Trek Fans ist.

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