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seriesly Monatsrückblick 2016

awesome Juni

Spoilerfrei
Jonas
03.07.16

juni2016

Der Juni ist ein trauriger Monat für einen Großteil der Serienfans weltweit: Die sechste Staffel Game of Thrones ist zu Ende, jetzt heißt es wieder ein Jahr warten. Aber glücklicherweise gibt es Alternativen, ein paar davon findet ihr als Tipps im persönlichen Monatsrückblick unserer Redaktion unten, viel Spaß beim Lesen.

Top 10 im Juni:

  1. Serienbilderparade #36
  2. Ist euch beim Game of Thrones Intro dieses kleine Detail aufgefallen?
  3. Review: Preacher S01E01 – Pilot
  4. Warum kann Deutschland keine guten Serien produzieren?
  5. Review: Game of Thrones S06E10 – The Winds of Winter
  6. Review: The Hollow Crown – The Wars of the Roses
  7. Die Gesichter der 30 bekanntesten Synchronsprecher Deutschlands
  8. The Walking Dead Mini-Mes
  9. Review: Game of Thrones S06E07 – The Broken Man
  10. Gilmore Girls Fortsetzung inspiriert durch die Sherlock Reihe

Maiks Juni

Ich war den Großteil des Monats im Ausland unterwegs und habe eigentlich nur das „Nötigste“ geschaut, bzw. einiges aufschieben können. Aber da waren einige tolle Sachen dabei. Der Auftakt zu Preacher hat mir sehr gefallen und auch auf den Staffelstart von Scream hatte ich mich gefreut. Das ist auch bisher ganz okay, aber der Reiz in Staffel 1 war deutlich größer. Naja, abwarten. Ansonsten dürfte mich Silicon Valley am besten unterhalten haben, bei Orphan Black war ich leider mal wieder etwas enttäuscht vom Auf und Ab. Ach und klar – da war noch diese Serie mit dem Thron

Insgesamt ein okayer Monat mit einigen Highlights, insgesamt aber gar nicht soo viel parallel laufenden Sachen. Dafür habe ich mit meiner Freundin die Vereinbarung getroffen, die „Fußball-Klischee“-Folge von „The IT Crowd“ zu schauen. Und die mit „DEM Internet“. Das folgt dann hoffentlich zeitnah und ich werde im Juli berichten, ob es geklappt hat.

Tobias Juni

Das halbe Jahr ist nun rum und daher ist heute wieder Statistik-Time: 51 Serien, 385 Folgen, 311 Stunden und 40 Minuten Screentime seit dem 01.01.2016. Das bestätigt dann auch meine persönliche Wahrnehmung, dass ich in letzter Zeit eher etwas weniger Serien geschaut habe. Vor allem hing ich im Juni hauptsächlich an UK Miniserien wie „The Hollow Crown„, die ich immer noch wärmstens empfehlen kann.

Dann ging es natürlich weiter bei „Blue Bloods“ und ich habe es endlich geschafft, ein paar Zeilen zur Serie zu schreiben. Dann „durfte“ ich mit meiner Frau die finale Staffel von „Lost Girl“ schauen. Die erste Staffel fand ich ja noch völlig ok und vom Ansatz her interessant aber dann … oh wei, oh wei.

Das persönliche Highlight war gleich am Anfang Juni mit dem Staffelfinale von „Peaky Blinders“. Wenn ich daran denke, bin ich immer noch geflashed. Wow.

Und „Game of Thrones“ war ja auch noch. Habt ihr unter Umständen bestimmt mitbekommen. Beim Bürotippspiel zur EM liege ich übrigens im Mittelfeld. Aber wer rechnet denn auch mit den Isländern?

Kiras Juni

Natüüürlich stand der Juni voll und ganz im Zeichen von Game of Thrones. Um der Gefahr von Spoilern aus dem Weg zu gehen, war Unmittelbarkeit hier die einzige Lösung. So musste ich zehn Wochen lang jeden Montag mit viel Zwinkern durch mein Feed scrollen bis abends dann endlich die Erlösung kam. Hat sich gelohnt! Auch wenn die ganz großen Überraschungen ausblieben.

Kontinuierlich weiter ging es bei mir auch mit New Girl – bei den neuen Folgen der 5. Staffel bin ich allerdings noch lang nicht angekommen. Und dann hab ich noch mit Flesh and Bone angefangen. Hier bin ich noch total unschlüssig, was ich davon halte. Ich halte euch aber auf dem Laufenden.

Auch dieses Mal eins meiner Highlights: Neues Bewegtbild zu den Gilmore Girls! Und seit dem 1. Juli sind auch noch alle Folgen aller Staffeln auf Netflix verfügbar … Ihr könnt euch also denken, was für den nächsten Monat auf dem Plan steht.

Annas Juni

Diesen Monat konnte ich mich aus Zeitgründen mit weniger Serien beschäftigen als mir lieb war. Immerhin konnte ich mit Penny Dreadful abschließen (RIP!), auch wenn ich Dank Netflix‘ Verzögerung fett gespoilert wurde (jaaa, die Reviews kommen ganz bald).

Außerdem konnte ich die letzte Staffel von Person Of Interest größtenteils anschauen, dort fehlen mir noch ein paar wenige Folgen. Was ich nie verpasse, ich mein Liebling The Mindy Project. Underrated and hilarious! (Ach ja, nicht zu vergessen Fußball. Damit ist ja gerade jeder beschäftigt.)

Nächsten Monat möchte ich mir Gilmore Girls reinziehen, und The Path wartet immer noch auf mich. Das ganz große Highlight ist allerdings Mr. Robot! Ich kann es wirklich nicht mehr erwarten. Nur noch 2 Wochen!

Kiens Juni

So viel zu schauen und so wenig Zeit. Gerade mal einen großen Haken konnte ich verbuchen: OITNB S04 – wie erwartet zufriedenstellend. Kingdom, Ray Donovan, Preacher – habe einiges nachzuholen.

Derweil hält mich Scream wöchentlich bei Laune. Ein großes Plus bei der aktuellen Staffel ist die Tatsache, dass ich die Serie nun dank Netflix auf dem großen Bildschirm und nur mit 24 Stunden Verzögerung genießen kann.

Jonas Monat

Nach wie vor leider ich akut an Zeitmangel, aus diesem Grund lest ihr auch nur in diesem Absatz meine Meinung über die aktuell beste Dramaserie: The Americans. Die vierte Staffel endete im Juni und ich bin absolut begeistert und traurig zugleich. Traurig, da ich jetzt ein Jahr warten muss; begeistert, da es endlich eine Serie ist die im Verlauf besser geworden ist. Ganz im Unterschied zu Game of Thrones, welche nach meiner Ansicht schlechter als besser wird.

Michaels Juni

Ja, da waren einige Neustarts dabei, die absolut lohnenswert waren: Outcast gefällt mir nach den ersten Folgen sehr gut, Preacher ist ein echtes Highlight. The Last Ship geht in die dritte Staffel… gut, da muss man inhaltlich Abstriche machen, aber so ein bisschen anspruchslose Action für die Bahnfahrt ist dann auch OK.

Daneben gab’s einige Staffelabschlüsse in meinem Juni: Hier ist natürlich vor allem das großartige Game of Thrones zu nennen, das mit der aktuellen Staffel endlich wieder an die tollen Anfänge der ersten Staffeln anschließen konnte. Nicht so gut wie Staffel 1 war leider die zweite und letzte Staffel von Mysteries of Laura. Erst zum Ende hin wurd’s nochmal gut, auch dank des Nicht-Happy-Ends.

Dann habe ich Transparent, Staffel 2 abgeschlossen – und ich bin echt begeistert. Ich habe mich ja lange davor geziert, da reinzuschauen, aber alle Preise, alles Lob stimmt hundertprozentig. Eine ganz tolle Serie mit großartigem Score, viel Gefühl, Witz und Anstößen zum Weiterdenken. Kann ich nur jedem ans Herz legen, der noch etwas für den Juli sucht.

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